Politik | 10.12.2017, 08:30 Uhr

CDU-Ratsmitglieder Leo Biewer und Monika Artz zur Situation in der Rüsternallee

„Gefahr spitzt sich im Winter zu“

Christdemokraten fordern vollständiges Halteverbot in Richtung Karl-Härle-Straße

Koblenz-Karthause. Die CDU-Ratsmitglieder Leo Biewer und Monika Artz haben in diesem Jahr bereits mehrfach die Stadtverwaltung Koblenz auf die Verkehrsgefährdungen in der Rüsternallee für Kinder, Erwachsene, Radfahrer und Autofahrer hingewiesen. Die beiden Kommunalpolitiker werden dabei unterstützt von einer Vielzahl der Anwohner, die zu Recht fordern, dass die Rüsternallee auf der rechten Fahrbahnseite in Richtung Karl-Härle-Straße wieder vollständig mit einem Halteverbot belegt wird. „Die Stadtverwaltung handelt allerdings nicht“, so Stadträtin Monika Artz.

Ratsherr Leo Biewer berichtet, dass Kinder, die die Rüsternallee überqueren, durch parkende Autos vom fließenden Verkehr oft erst sehr spät erkannt werden. Jetzt in der Dunkelheit des Winters ist die Gefahr noch größer. „Zum Glück ist noch nichts passiert“, so Leo Biewer. Denn viele Autofahrer überholen die parkenden Autos und konzentrieren sich daher auf den entgegenkommenden Verkehr, damit Kollisionen vermieden werden.

Besonders schwierig sind die Situationen, wenn Autos aus dem Tannenweg in die Rüsternallee einbiegen, da die Fahrer nach links schauen und plötzlich rechts vor einem überholenden Auto in der Rüsternallee stehen. Sobald Busse hinzukommen, die die parkenden Autos überholen, wird die Verkehrssituation noch gefährlicher. Es ist nicht selten, dass Autofahrer rangieren müssen, um den Entgegenkommenden durchzulassen. Dabei werden Kinder und Radfahrer leicht übersehen. Die CDU-Ratsmitglieder Leo Biewer und Monika Artz fordern die Stadtverwaltung und die Polizei auf, endlich das Halteverbot auf die gesamte Länge der Rüsternallee in Richtung Karl-Härle-Straße wieder einzuführen und damit den früheren Zustand wieder herzustellen.

„Wir fordern nur das, was Jahrzehnte bestand“, so Ratsherr Leo Biewer. Vor der Einführung des Halteverbots gab es keine derartigen Verkehrsgefährdungen wie heute, sagen viele Anwohner gegenüber den Kommunalpolitikern. Das Verhalten der Stadt und der Polizei stößt auf größtes Unverständnis. Oder muss erst etwas Schlimmes passieren? Pressemitteilung

CDU-Ortsverband Karthause

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