Politik | 29.04.2019, 10:00 Uhr

Vorbereitung der SPD auf die Kommunalwahlen am 26. MAi

Gemeinsam für Rübenach

V.li. Christian Franké (amtierender Ortsvorsteher), Sarah Lipinski-Wasilewski, Wolfgang Pelz, Anita Pelz und Karl-Heinz Behr.Foto: privat

Rübenach. „Selbstverständlich leben wir in Rübenach in einem besonders schönen Stadtteil von Koblenz und haben ein „Wir-Gefühl“ für unseren Heimatort entwickelt.“ Die sozialdemokratischen Kandidatinnen und Kandidaten rund um ihren Ortsvorsteher Christian Franké und der SPD-Fraktionsvorsitzenden Marion Lipinski-Naumann sind wie alle Kandidaten der SPD in ganz unterschiedlichen Lebensbereichen mit Rübenach als Lebensmittelpunkt verbunden.

„Bei all dem, was bereits getan wurde, liegen für uns auch viele Arbeitsfelder auf der Tagesordnung des neuen Ortsbeirates, die wir mit Nachdruck bearbeiten wollen, denn uns ist bewusst, dass z.B. die Belastung durch den Durchgangsverkehr in der Aachener Straße ein verträgliches Maß seit langem überschritten hat. Von daher sind wir von dem neuen Verkehrsgutachten überrascht und in hohem Maße verärgert, denn wir misstrauen diesem Zahlenwerk. Die Zahlen des Gutachtens haben nichts mit dem gemeinsamen Antrag zum LKW-Fahrverbot und der Realität zu tun. Eine neue Zählung muss durchgeführt werden, das haben wir gemeinsam mit den Rübenacher Ratsmitgliedern von SPD und CDU in großer Geschlossenheit entschieden. Das LKW-Durchfahrtsverbot ist nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, aber es muss mit allen politischen Kräften umgesetzt werden. Zahlreiche weitere Themen müssen noch bearbeitet werden, wie z.B. das „Mehr“ an Spielplätzen, die Einbahnregelung für die Kilianstraße und natürlich die Schaffung von neuem Wohnraum, weil diese Entwicklung leider über einen langen Zweitraum nicht umgesetzt werden konnte. Wir brauchen in unserem Heimatstadtteil umgehend Wohnbebauung, diese Entscheidung ist von großer Bedeutung. Ein kleiner, aber nicht unwichtiger Themenpunkt ist für uns Sozialdemokraten der Zustand des Stadtteilfriedhofes. Der Zustand der Pflege führt immer wieder zu einem Ärgernis in der Bürgerschaft. Hier werden wir uns verstärkt einsetzen, um das Gesamtbild zu verbessern.

Endlich das Angebot einer Ganztagsschule verwirklichen zu können war ein langer, aber erfolgreicher Weg. Jetzt ist unser Ziel, die Rübenacher Grundschule noch zu einem Modellprojekt für Koblenz in Sachen nachhaltiger und frischer Mittagsverpflegung zu machen.“

Pressemitteilung der

SPD Stadtratsfraktion

V.li. Christian Franké (amtierender Ortsvorsteher), Sarah Lipinski-Wasilewski, Wolfgang Pelz, Anita Pelz und Karl-Heinz Behr.Foto: privat

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