GirlsDay in der SPD-Fraktion
GirlsDay: Junge Frauen stärken politische Mitbestimmung-Teilnehmerinnen aus dem Kreis Ahrweiler
aus Sinzig
Kreis Ahrweiler. „Wir wollen junge Frauen und Mädchen darin bestärken, das in Anspruch zu nehmen, was ihnen zusteht: Mitbestimmung und Macht.
Wir wollen die jungen Frauen ermutigen, damit sie ihre Rechte selbstbewusst einfordern und wahrnehmen. Die Verantwortung dafür tragen wir als Politik und als Gesellschaft insgesamt. Mit dem jährlichen GirlsDay wollen wir einen Beitrag leisten.
Er ist eine Chance, jungen Frauen die Zukunft zu zeigen. Denn diese Zukunft gehört ihnen.“
Mit diesen Worten haben die beiden stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Nina Klinkel und Jaqueline Rauschkolb rund 20 junge Frauen und Mädchen begrüßt, die zum diesjährigen GirlsDay die SPD-Fraktion besuchten und Einblicke in deren parlamentarische Arbeit erhielten.
Die jungen Frauen und Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren nahmen an einem Rollenspiel teil und diskutierten dabei über aktuelle politische Themen. Außerdem kamen sie mit Abgeordneten ins Gespräch und konnten so die Arbeit des Landtags sowie der Fraktion kennenlernen. Unter den Teilnehmerinnen waren auch zwei junge Frauen aus dem Kreis Ahrweiler. Die frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der Fraktion, Susanne Müller, zeigte sich besonders erfreut über das Interesse junger Frauen aus ihrem Wahlkreis an politischer Arbeit.
Auch wenn mehr als die Hälfte der neuen SPD-Fraktion im Landtag weiblich sei, sehe man am geringen Frauenanteil im gesamten Landtag und in den kommunalen Parlamenten, wie wichtig und dringend eine konsequente Frauenpolitik sowie die Förderung junger Frauen weiterhin seien, betonte Müller. „Es braucht auch zukünftig entschlossene politische Unterstützung, damit junge Frauen und Mädchen ihre Perspektiven und Potenziale einbringen können. Davon profitieren wir alle – Politik, Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen. Auch in der neuen Legislaturperiode werden wir als SPD-Fraktion dieser Aufgabe mit großem Engagement nachgehen“, so Müller abschließend.
Pressemitteilung Büro Susanne Müller
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