CDU-Stadtverband Rheinbach
Grundsatzentscheidung für Lärmschutzwand ist gefallen
Lärmschutz an der A 61 in Wormersdorf kommt
Wormersdorf. Eine sehr gute Nachricht für die lärmgeplagten Wormersdorfer: der Landesbetrieb Straßenbau NRW hat der Stadtverwaltung Rheinbach mitgeteilt, dass die Grundsatzentscheidung zum Bau einer Lärmschutzwand an der A 61 in Höhe der Ortslage Wormersdorf jetzt gefallen ist.
Damit führen die langjährigen Anstrengungen der Wormersdorfer Ratsherren Günter Zavelberg und Klaus Beer und der Kreistagsabgeordneten Silke Josten-Schneider für eine Reduzierung der Lärmbelastung durch die Autobahn endlich zum Erfolg. Lärmschutz an der A 61 im Bereich der Rheinbacher Ortslagen ist auch ein Kernziel im verkehrspolitischen Teil des Programms der Rheinbacher CDU.
Dank auch des Einsatzes der CDU-Landtagsabgeordneten Ilka von Boeselager und der Rheinbacher Stadtverwaltung beim Landesbetrieb Straßenbau NRW, zuletzt in einem Gespräch Anfang dieses Jahres, das der Fachbereichsleiter Robin Denstorff mit der Regionalniederlassung Ville-Eifel des Landesbetriebes geführt hat, ist jetzt diese erfreuliche Nachricht übermittelt worden. Weiterhin positiv ist, dass die Baumaßnahme ohne Planfeststellung durchgeführt werden kann. Dies erspart viel Zeit.
So rechnet der Landesbetrieb Straßenbau NRW damit, dass nach Abschluss der notwendigen Planungen Ende 2015 mit dem Bau begonnen werden kann. Der Landesbetrieb will, sobald der Vorentwurf abgeschlossen ist, gemeinsam mit der Stadt Rheinbach den Neubau der Lärmschutz der Öffentlichkeit präsentieren.
Pressemitteilung
CDU-Stadtverband Rheinbach
