Politik | 04.02.2014

UWG Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach

„Grundsatzentscheidung für Lärmschutzwand ist gefallen“

Stellungnahme zur Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes Rheinbach vom 30. Januar - Die UWG dankt der CDU Rheinbach für die schnelle Umsetzung des UWG-Antrages

Rheinbach. Hocherfreut ist Jörg Meyer, Stadtverbandsvorsitzender der UWG Rheinbach, über die nun gefallene Grundsatzentscheidung des Landesbetriebs Straßen.NRW, in Wormersdorf entlang der A61 eine Lärmschutzwand zu errichten. Für die lärmgeplagten Wormersdorfer Bürger rückt nun eine deutliche Verbesserung ihrer Situation in greifbare Nähe.

„Das Thema Lärmschutz in Wormersdorf lag seitens der Rheinbacher Politik und Verwaltung nun schon einige Jahre im Dornröschenschlaf.“

Daher beantragte die UWG Rheinbach bereits im Juni 2013 nach Vorlage der neuesten Lärmdaten im Ausschuss für Stadtentwicklung: Umwelt, Planung und Verkehr, „die Verwaltung möge umgehend mit dem Landesbetrieb Strassen.NRW über die kurzfristige Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen entlang der A61 verhandeln und auf den schnellen Bau einer Lärmschutzwand drängen“.

Kurzfristig sollten Geschwindigkeitsbeschränkungen zu einer ersten Lärmreduzierung erlassen werden.

Dieser UWG-Antrag wurde einstimmig angenommen.

Die Verwaltung hatte dann auch erfreulicherweise schon im August 2013 in dieser Angelegenheit ein erstes Gespräch mit dem Landesbetrieb, dies aber auf Antrag der UWG Rheinbach, nicht der CDU.

Seit vielen Jahren ist in Wormersdorf eine Bürgerinitiative zum Thema Lärm A61 engagiert.

Diese suchte den Kontakt zu Landes- und Bundespolitikern und war bereits Anfang 2013 zusammen mit diesen bei Strassen.NRW vorstellig. In einem weiteren Schreiben an den Landesbetrieb am 23.7.2013 hat die Bürgerinitiative erneut Informationen zum Stand eingefordert und zusätzlich im Rahmen der Erstellung des Lärmaktionsplanes am 8.8.2013 eine Eingabe an die Rheinbacher Verwaltung gemacht.

„Irgendwelche konkreten Aktivitäten der Rheinbacher CDU Ratsherren Zavelberg und Beer in den letzten Jahren in dieser Sache wie in obigem Artikel als „langjährige Anstrengungen“ beschrieben sind der UWG leider so gar nicht bekannt; wann diese wohl gewesen sein mögen?“ fragt sich Meyer nun. „Aber es ist ja wieder einmal erfrischend, dass nun die Rheinbacher CDU diese frohe Botschaft offensichtlich zuerst direkt von der Verwaltung erfuhr (die Verbindungen sind ja gut) und dann auch sehr schnell den Kontakt zur Presse fand, um nun im Wahlkampf dem Wähler als erstes ihre „langjährigen Anstrengungen“ zu präsentieren“, so Jörg Meyer abschließend.

Pressemitteilung der

UWG Fraktion im Rat

der Stadt Rheinbach

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