Koblenz soll Age friendly Community werden
Koblenz. In der Ratssitzung im März beantragen die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Die Linke-PARTEI, dass Koblenz dem Netzwerk „Age friendly Communities“ beitritt.
„Koblenz hat in den vergangenen Jahren immer wieder innovative Projekte und Initiativen für Senior*innen auf den Weg gebracht, beispielhaft sei hier das Projekt ‚Gemeindeschwester plus‘.
Der öffentliche Nahverkehr soll barrierefrei werden und es wird in Gesundheitsfürsorge für alte Menschen investiert“, erklärt Christine Reeka, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion.
„Doch auch Koblenz steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen, etwa wenn die Generation der „Babyboomer“ ins Senior*innenalter kommt.“
„Den Mitgliedern der Age friendly Communities geht es um einen länderübergreifenden Austausch, darum voneinander zu lernen, nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret anhand von Beispielen aus der Praxis, seien es positive oder negative“, so Toni Bündgen, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. „So können die Mitgliedskommunen beispielsweise konkrete Maßnahmen in einer Datenbank hochladen, die untereinander einsehbar ist. Frei nach dem Motto: Aus Erfahrungen voneinander lernen!“
„Koblenz kann dieses Netzwerk mit positiven Impulsen bereichern und gleichzeitig wertvolle Anregungen gewinnen, die zukünftig helfen, die Lebensqualität von Senior*innen zu sichern und zu steigern“, sagt Oliver Antpöhler-Zwiernik, Die Linke-PARTEI-Fraktion. „Gleichzeitig bietet sich damit eine gute Möglichkeit die engagierte Stadtpolitik für Senior*innen öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Und last but not least: Koblenz bekommt ein internationales Label einer angesehenen Organisation, das die Anstrengungen der Stadt anerkennt und zusätzlich aufwertet.“
Pressemitteilung Grüne Koblenz
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