Politik | 17.02.2014

SPD-Mitglieder besuchten Remagener Krankenhaus

Krankenhaus Maria Stern ist wichtig für die Region

Die SPD-Mitglieder bei ihrem Besuch im Remagener Krankenhaus „Maria Stern“. privat

Remagen. Lorenz Denn, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, Christine Wießmann, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion und Marcel Hürter, MdL, besuchten gemeinsam das Krankenhaus Maria Stern in Remagen.

„Maria Stern ist wichtig für Remagen und die gesamte Region. Es leistet einen wesentlichen Beitrag zur medizinischen Versorgung“, waren sich Denn, Wießmann und Hürter einig. Im Gespräch mit André Tillmann, Geschäftsführer der Angela von Cordier-Stiftung und dem Kaufmännischen Direktor Dirk Rieck-Gangnus erörterte man die Struktur und die aktuelle Situation des Krankenhauses sowie die Zusammenarbeit mit dem Franziskus Krankenhaus in Linz, welches in gleicher Trägerschaft steht. Das Krankenhaus Maria Stern Remagen hat sich in den mehr als 100 Jahren zu einem modernen Krankenhaus mit qualifizierten Leistungen entwickelt. Dies ist dem Träger und den motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verdanken. Der engagierte Förderverein, dessen Vorsitzender Lorenz Denn ist, leistet seit seiner Gründung in 2000 Jahr für Jahr ebenfalls einen wichtigen Beitrag. Das Krankenhaus selbst versteht sich als Zentrum für medizinische Leistungen und steht den Patienten, Angehörigen sowie zuweisenden Ärzten als kompetenter Partner zur Verfügung.

Hürter wies auf den Beitrag des Landes zur Unterstützung der Krankenhäuser hin: „Neben den 63 Millionen Euro für Einzelmaßnahmen stellt das Land auch im Jahr 2014 wieder 51,2 Millionen Euro für die Pauschalförderung von Krankenhäusern bereit. Dadurch wird die Versorgung, insbesondere in ländlichen Regionen, gewährleistet. Das Land ist ein verlässlicher Partner für die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz.“

Pressemitteilung des Büros von

Landtagsabgeordneten

Marcel Hürter (SPD)

Die SPD-Mitglieder bei ihrem Besuch im Remagener Krankenhaus „Maria Stern“. Foto: privat

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Rund ums Haus Daueranzeige
Werksverkauf
150 Jahre Zeitungstradition
Jubiläum Krupp Verlag
150 Jahre Zeitungstradition
Empfohlene Artikel
innovatives Stadtmöbel zur intelligenten Verschattung in Begur/ Nordspanien
70

Remagen. Der Klimawandel mit seinen derzeitigen Hitzeextremen ist in unserer Region bereits heute spürbar. Dies hat erhebliche Folgen für die menschliche Gesundheit, das Wohlbefinden und das Gesundheitssystem. Hitze kann bestehende Beschwerden wie Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Atemwege oder der Nieren verschlimmern und bei bestimmten Medikamenten teils schwerwiegende Nebenwirkungen auslösen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild.
1615

Ermittlungen nach Verpuffung: 39-Jähriger schwer verletzt

15.07.: Explosion in Einfamilienhaus

Rennerod. In den frühen Morgenstunden des 15. Juli 2025 ereignete sich um 01:40 Uhr eine Verpuffung in einem Einfamilienhaus in der Holzbachstraße in Rennerod. Dabei erlitt der 39-jährige Bewohner schwere Verletzungen. Eine Außenwand des Hauses wurde erheblich beschädigt, während zwei benachbarte Gebäude leichte Schäden davontrugen. Die Feuerwehr rückte aus, um den Vorfall zu bewältigen. Aufgrund der Ereignisse war es notwendig, die B54 für etwa eine Stunde zu sperren.

Weiterlesen

Im Kurpark von Bad Neuenahr: Pascal Rowald, Gordon Schnieder und Bundeskanzler Friedrich Merz.
1089

Emotionale Gedenkfeier zum fünften Jahrestag der Flut: Ahrtal gedachte vor allem der Opfer

Ministerpräsident Schnieder bittet um Entschuldigung für staatliches Versagen

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Fünf Jahre ist es jetzt her, dass sich am 14./15. Juli 2021 eine verheerende Flut durch das Ahrtal wälzte, 135 Menschen aus dem Leben riss, zahllose Verletzungen an Leib und Seele forderte, Existenzen, Häuser, Straßen und Wege zerstörte und das ganze Tal nachhaltig veränderte – bis heute. Am fünften Jahrestag der größten Naturkatastrophe der jüngeren deutschen Geschichte gedachte...

Weiterlesen