Bürger für Swisttal (BfS) informieren zum Ausbau der A61
Lärmschutzmaßnahmen heute einfordern
Aufruf an alle politischen Mitstreiter in Swisttal, dem Anstieg der Verkehrsfrequenz und dem einhergehenden Lärm vorausschauend zu begegnen
Swisttal. Das Projekt des sechsspurigen Ausbaus der A61 von Meckenheim bis Bliesheim im Entwurf des Bundesverkehrswegplans 2030 wurde mit einem Kosten-Nutzen-Faktor von >10 (= höchste Stufe) bewertet. Das ist bekannt. Wann der Ausbau erfolgt, jedoch noch nicht. Ob dieser eine Verbesserung der Verkehrs-Infrastruktur und einen wirtschaftlichen Vorteil für Swisttal bringt, wird sich zeigen. Im Sinne der Wirtschaftsförderung und Steigerung der Attraktivität der Gewerbe in Swisttal wäre dies zu wünschen.
Bleibt die Frage nach dem „schützenswerten Gut Mensch“ in Swisttal. Dem jahrelangen Einsatz von aktiven Bürgern und einer Bürgerinitiative ist es zu verdanken, dass im Herbst diesen Jahres in Miel voraussichtlich mit dem Bau einer Lärmschutzmaßnahme an der A61 begonnen wird. Die Lärmkartierung des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW vom Jahre 2012 lässt es erahnen, was mit den anderen Ortsteilen in Swisttal passiert, wenn die A61 auf sechs Spuren ausgebaut wird. Werte von mehr als 70 Dezibel (lila Linie) sind Auslösewerte für einen Lärmaktionsplan.
Durch einen sechsspurigen Ausbau und den Anstieg der Verkehrsfrequenz sind vor allem die Bürger von Heimerzheim, Ollheim und Miel deutlich betroffen und höheren Lärmbelastungen als heute ausgesetzt. Nicht vorauszusehen ist, ob, die Bürger dann auch in jahrelangem Ringen um Lärmschutzmaßnahmen kämpfen müssen. Die BfS sind der Meinung, dass dies nicht passieren darf. Deshalb werden sich die Bürger für Swisttal (BfS) rechtzeitig dafür einsetzen, dass begleitende Lärmschutzmaßnahmen in die Verkehrsplanung mit einbezogen werden.
Pressemitteilung der
Bürger für Swisttal (BfS)
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