Kreisverwaltung Ahrweiler kontrolliert weiterhin vor Ort

Mehr als 150 Waffen endgültig vernichtet

Mehr als 150 Waffen endgültig vernichtet

Die Kreisverwaltung lässt jedes Jahr zahlreiche Waffen vernichten. Das Metall wird im Anschluss verwertet.Foto: Kreisverwaltung Ahrweiler

12.08.2020 - 16:22

Kreis Ahrweiler. 157 scharfe Schusswaffen und Schreckschusswaffen, sowie zahlreiche Messer und verbotene Gegenstände aus Privatbesitz hat die Kreisverwaltung im Juni vernichten lassen. Die Vernichtung von Waffen ist eine regelmäßige Aufgabe der Waffenbehörde im Kreis Ahrweiler. Zwei- bis dreimal jährlich werden Waffen verschiedenster Art zu einem Verwertungsbetrieb in Trier transportiert und im Schredder endgültig unbrauchbar gemacht. Insgesamt werden so Waffen mit einem Gewicht von rund einer halben Tonne jährlich vernichtet. Die Waffen werden bei der Kreisverwaltung aus verschiedenen Gründen abgegeben: Für Erben ist es nicht selten die einzige Möglichkeit. die Waffen, für die in vielen Fällen kein Käufer gefunden wird, loszuwerden. Auch werden immer noch illegale Waffen bei Aufräumarbeiten vorgefunden. Des Weiteren werden oft sichergestellte Waffen oder gefährliche Gegenstände der Vernichtung zugeführt. Die Kreisverwaltung wird die Aufbewahrung von Waffen weiterhin direkt vor Ort kontrollieren. Denn nach dem deutschen Waffenrecht erhalten nur als zuverlässig geltende Personen die Erlaubnis zum Erwerb und Besitz von Waffen, wenn sie ein Bedürfnis zum Waffenbesitz nachweisen können, sachkundig sind und die strengen Auflagen zur Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition erfüllen. Die Anforderungen, die das Waffenrecht an die Waffenbesitzer stellt sind unter www.kreis-ahrweiler.de > Bürgerservice > Ordnungswesen > Waffen und Jagd ersichtlich. Bei Fragen geben die Mitarbeiter der Kreisverwaltung Ahrweiler, Abteilung 3.1 Ordnung und Verkehr, Bernd Hanke, Telefon 02641/975-229, Katharina Schuwerack, - 271 und Samira Messaoudi, -588 Auskunft.

Pressemitteilung Kreisverwaltung Ahrweiler

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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