Mehr als 5,8 Millionen Euro für die Zukunft des Landkreises Ahrweiler
Kreis Ahrweiler. Ob moderne Schulen, sichere Verwaltungen oder nachhaltige Mobilität: Im Landkreis Ahrweiler kommen wichtige Zukunftsprojekte jetzt deutlich schneller voran. Möglich macht das das Regionale Zukunftsprogramm „Regional.Zukunft.Nachhaltig“ des Landes Rheinland-Pfalz. Insgesamt fließen rund 5,85 Millionen Euro in 103 konkrete Maßnahmen in den Verbandsgemeinden Adenau, Altenahr und Bad Breisig. „Diese Förderung zeigt, dass das Land gezielt dort investiert, wo es für die Menschen vor Ort den größten Unterschied macht“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Müller. „Der Landkreis Ahrweiler gehört zur Förderkulisse des Programms, weil seine Verbandsgemeinden nach dem Strukturindex des Statistischen Landesamtes zu den Regionen zählen, die vor besonderen wirtschaftlichen und demografischen Herausforderungen stehen.“ Die Mittel verteilen sich wie folgt: rund 2,06 Millionen Euro gehen an die VG Adenau, rund 1,61 Millionen Euro an die VG Altenahr und rund 2,19 Millionen Euro an die VG Bad Breisig. Gefördert werden unter anderem Investitionen in Bildung, kommunale Einrichtungen, Klimaschutz, Mobilität und Hochwasservorsorge. Die Auswahl der geförderten Verbandsgemeinden basiert auf einem Strukturindex des Statistischen Landesamtes, der jede Verbandsgemeinde einzeln betrachtet und unterschiedliche wirtschaftliche, demografische und infrastrukturelle Rahmenbedingungen berücksichtigt. Adenau, Altenahr und Bad Breisig wurden dabei gezielt ausgewählt, um ihre Entwicklungspotenziale zu stärken und regionale Unterschiede innerhalb des Landkreises auszugleichen. Wie konkret die Unterstützung wirkt, zeigen exemplarisch drei von insgesamt mehreren Projekten: In der VG Adenau fließen rund 747.700 Euro in moderne Bewegungs- und Lernräume an der Grundschule. In der VG Altenahr wird mit rund 787.900 Euro der Ankauf eines Gebäudes für ein neues Rathaus ermöglicht. In der VG Bad Breisig werden rund 360.000 Euro in die energetische Sanierung der Lindenschule investiert. „Das Regionale Zukunftsprogramm unterscheidet sich bewusst von klassischen Förderprogrammen: Durch regionale Budgets, schlanke Antragsverfahren und schnelle Auszahlungen erhalten die Kommunen echte Planungssicherheit“, so Müller. „Ziel ist es, gleichwertige Lebensverhältnisse in Rheinland-Pfalz zu schaffen und strukturschwächere Regionen nachhaltig zu stärken.“
Pressemitteilung Wahlkreisbüro
Susanne Müller, MdL (SPD)
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