Politik | 15.03.2014

Remagener Juden zwischen Anerkennung und Vernichtung

Mitbürger unter Vorbehalt

Die Wanderausstellung wird am 19. März offiziell eröffnet

Nonnenwerth. Die Wanderausstellung „Mitbürger unter Vorbehalt – Remagener Juden zwischen Anerkennung und Vernichtung“ kommt nun auch nach Nonnenwerth. Hier wird sie in den neuen Räumlichkeiten der erweiterten Schulbibliothek ausgestellt. Schule und Kloster haben einen besonderen Bezug zu dieser Ausstellung: Margret Auerbach – eine Jüdin – war von 1948 bis zur Mittleren Reife 1953 Schülerin des Gymnasiums der Franziskanerinnen. Aus diesem Grund wird die Ausstellung am Mittwoch, 19. März, Beginn: 16 Uhr, mit einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung sowie einem anschließenden Zeitzeugengespräch mit zwei damaligen Mitschülerinnen Auerbachs offiziell eröffnet. Zur Eröffnungsfeier ist auch die allgemeine Öffentlichkeit eingeladen. Das Gymnasium und das Kloster freuen sich auf Besuch auf der Insel Nonnenwerth. Insgesamt ist die Ausstellung im Zeitraum von Mittwoch, 12. März, bis einschließlich Freitag, 16. Mai, zu Gast auf der Insel Nonnenwerth. In dieser Zeit werden die Ausstellung und deren Inhalte im Rahmen des Unterrichts thematisiert. Daher ist sie für Besucher nur nach vorheriger Terminvereinbarung zu besichtigen. Dann stehen auch zwei Schüler des Gymnasiums, Carolin Scheid und Yannick Gremmler, als Ausstellungsführer zur Verfügung. Individuelle Terminvereinbarung unter Tel. (0 22 28) 60 09 -4 20 bzw. per E-Mail: sekretariat@nonnenwerth.de beim Schulsekretariat. Für weitere Rückfragen sind Astrid Heilmann-Cappel und Guido Tempel, zu erreichen über das Sekretariat, die Ansprechpartner.

Pressemitteilung

Gymnasium Nonnenwerth

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