Politik | 01.02.2021

CDU Gemeindeverband Vallendar

Moskopp fordert fairen Wahlkampf und gegenseitigen Respekt

Aktiv bei der Aufstellung der Wahlkampftransparente – die Mitglieder CDU Gemeindeverbandvorstands Michael Sell (links) und Rolf Wambach (rechts). Foto: privat

Vallendar. Der Wahlkampf zur Landtagswahl am 14. März 2021 geht – coronabedingt ohne Veranstaltungen und weitestgehend ohne persönliche Kontakte - in die letzten sieben Wochen. Wie im Straßenbild zu sehen ist, wurden letzte Woche die Plakate mit den Spitzen- und lokalen Kandidaten angebracht. Am letzten Wochenende stellten die freiwilligen Helfer auch die großflächigen Stellgerüste aus. Dies folgt nicht etwa dem Prinzip, wer zuerst kommt, malt zuerst, sondern richtet sich nach Vorgaben der Verbandsgemeindeverwaltung, die eine Gleichheit der Wahlchancen sicherstellt.

Grundsätzlich dürfen die Stellwände nur an den durch die Verbandsgemeindeverwaltung in Absprache mit den Parteien ausgewiesenen öffentlichen Flächen aufgestellt werden und sind nach der Wahl zügig bis zu einem bestimmten Datum zu entfernen. Die CDU hat dabei darauf geachtet, dass früher aufgestellte Wände der politischen Konkurrenten weiterhin gut sichtbar sind und erwartet dies im Umkehrschluss auch ebenfalls. Die kleineren Plakate dürfen nach Entscheidung der jeweiligen Aufsteller an allen öffentlichen Masten ohne Verkehrszeichen und öffentlichen Geländern angebracht werden.

Leider hat die CDU in den letzten Wahlkämpfen Erfahrungen mit Zerstörungen machen müssen.

Nachdem Josef Dötsch MdL, die die Verbandsgemeinde Vallendar seit 2006 in Mainz vertreten hat, in den Ruhestand tritt, kandidiert für die CDU im Wahlkreis 10 der langjährige erfahrene Kettiger Bürgermeister Peter Moskopp (www.peter-moskopp.de). Anstatt sich mit bundespolitischen oder gar weltpolitischen Visionen zu beschäftigen, setzt er sich für klima- und landwirtschaftspolitische Forderungen ein, die gerade vor Ort und auf Landesebene umgesetzt werden können. Dazu zählt u.a. die Bereitstellung von Fördermittel für Aufforstungsmaßnahmen der ohnehin schwer gebeutelten Forstwirte und Bauern.

Er steht - wie die CDU insgesamt - dafür ein, dass die Regeln, die sich eine demokratische Gemeinschaft gibt, auch konsequent umgesetzt werden. Dies bedeutet, über die Polizei nicht in Sonntagsreden zu sprechen, sondern sich dem neuerdings „schicken“ Feindbild „Polizei“ klar entgegen zu stellen und die Polizei im Alltag zu unterstützen.

Die CDU setzt sich als liberal-konservative Kraft vor Ort dafür ein, dass die Verbandsgemeinde Vallendar auch weiterhin der Ort bleibt, an dem sowohl Familien und als auch Senioren gut und sicher leben wollen und können.

Pressemitteilung

CDU Gemeindeverband Vallendar

Aktiv bei der Aufstellung der Wahlkampftransparente – die Mitglieder CDU Gemeindeverbandvorstands Michael Sell (links) und Rolf Wambach (rechts). Foto: privat

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