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Rheinbachs CDU: Ein neuer Geist und neuer Schwung

Neugründung: CDU-Kompetenzteam Young Generation

Neugründung: CDU-Kompetenzteam Young Generation

Drei Mitglieder des vierköpfigen Sprecherrates des CDU Kompetenzteams Young Generation. v.l. Jan Knott, jüngster CDU Ratskandidat - Teamsprecherin Lina Metternich und Magdalena Hoffmann.Foto: privat

07.07.2020 - 15:13

Rheinbach. Nach endlosen Querelen in der CDU-Ratsfraktion wurden durch demokratische Wahlen klare Verhältnisse geschaffen. Zunächst ging tiefes Durchatmen durch die Partei. Die notorischen Unruhestifter mitsamt ihrer dominanten Anführerin Silke Josten-Schneider hatten da Feld geräumt, sind mehrheitlich zur UWG-Fraktion übergelaufen und haben dort die Mehrheit übernommen. Mit dieser inneren Befriedung der Partei machte sich eine freudige Aufbruchstimmung breit. Erstes deutliches Signal ist die Gründung eines weiteren Kompetenzteams: In Initiative der jugendpolitischen Sprecherin des Vorstandes, Lina Metternich aus Oberdrees, konstituierte sich das CDU-Kompetenzteam Young Generation.

In zwei Strategiekonferenzen zum Start der Arbeit wurden Selbstverständnis, Zielgruppen und politische Zielvorstellungen des Teams erarbeitet und definiert.

Wegweiser und Arbeitsslogan sind: „Politik ist, was wir draus machen“. Angesprochen werden junge Familien, politikinteressierte Jugendliche und Studierende der Rheinbacher Hoch- und Berufshochschulen. Erarbeitet werden Ideen für die zur Zeit recht politikmüde Junge Generation. Dazu wurde ein erster Ideen- und Aktionskatalog verabschiedet.

Abschließend wurde ein vierköpfiger Sprecherrat benannt. Dazu gehören mit Kompetenzteam-Sprecherin Lina Metternich, Magdalena Hoffmann, Celina Rick und der jüngste der CDU Ratskandidaten, Jan Knott.

Pressemitteilung CDU Rheinbach

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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