Politik | 13.05.2016

Wirtschaftsförderungsstelle der Verbandsgemeinde Weißenthurm bietet gezielte Unterstützung

Optimale Beratung und Betreuung für interessierte Unternehmen

Kim Weirich (Mitte) freut sich gemeinsam mit Bürgermeister Georg Hollmann (rechts) und dem Ersten Beigeordneten Thomas Przybylla auf ihre zukünftigen Aufgaben. privat

Weißenthurm. Optimale Verkehrsanbindungen, moderne Infrastruktur, kaufkräftiges Einzugsgebiet – Standortfaktoren, die überzeugen! Ganz nach diesem Motto möchte die Wirtschaftsförderungsstelle der Verbandsgemeinde Weißenthurm interessierten Unternehmen und Gründern eine optimale Unterstützung, Beratung und Betreuung bezüglich Ansiedlung und Fortbestand des Unternehmens bieten.

Die Wirtschaftsförderung in der Verbandsgemeinde Weißenthurm stellt eine unkomplizierte und unbürokratische Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Verwaltung dar. Im Fokus der Wirtschaftsförderung stehen das Schaffen und Erhalten von Arbeitsplätzen, die Steigerung von Wirtschaftskraft und Lebensqualität sowie die Verbesserung der Standortpartnerschaft zwischen Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung.

Die Wirtschaftsförderungsstelle leistet bei allen Fragen der Standortwahl, angefangen von der Grundstückssuche über die Planung, die Fördermöglichkeiten bis hin zur Realisierung umfassende Hilfe mit Rat und Tat. Dies gilt selbstverständlich auch bei Erweiterungen und Betriebsverlagerungen innerhalb der Verbandsgemeinde. Gerne übernimmt sie mit der notwendigen Flexibilität die Koordination der Verfahren, sodass Genehmigungszeiten deutlich verkürzt bzw. auf ein Minimum reduziert werden können.

„Unsere flexible und dienstleistungsorientierte Verwaltung bearbeitet die Anliegen zügig und vor allem praxisgerecht. Ein offenes Ohr für ortsansässige Unternehmen zu haben, ist für uns selbstverständlich“, so Bürgermeister Georg Hollmann.

Großer Wert wird dabei auch auf das Zusammenwirken der Verbandsgemeinde mit den jeweiligen Stadt- und Ortsbürgermeistern gelegt. Dies wird vor allem durch die Veranstaltungsreihe „Wirtschaftsförderung vor Ort“ deutlich, in deren Rahmen Bürgermeister Georg Hollmann gemeinsam mit den jeweiligen Orts- und Stadtbürgermeistern sowie der Wirtschaftsförderungsstelle viele Unternehmen besucht. Die Anlässe hierfür sind u.a. Eröffnungen, Umbauten oder Jubiläen.

Zu einer guten Bestandsbetreuung und Entwicklung gehört darüber hinaus auch ein Entgegenwirken des Fachkräftemangels. Aus diesem Grunde wurde im Jahr 2012 zusammen mit der Projektgemeinschaft „Wir in Mülheim-Kärlich e.V.“ das Projekt „Schüler schnuppern Firmenluft“ ins Leben gerufen. Schüler der weiterführenden Schulen in der Verbandsgemeinde Weißenthurm haben die Möglichkeit, Unternehmen im Gewerbepark Mülheim-Kärlich einen Tag lang kennenzulernen und in das reale Berufsleben „hineinzuschnuppern“.

Bestehen Fragen, Anregungen oder Gesprächsbedarf?

Die Wirtschaftsförderungsstelle der Verbandsgemeinde Weißenthurm steht bei allen Rückfragen gerne zur Verfügung:

Kim Weirich, Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm, Teilbereich 4.5, Wirtschaftsförderung, Kärlicher Straße 4, 56575 Weißenthurm, Zimmer 304, Tel. (0 26 37) 91 3-3 44, Fax (0 26 37) 91 3-1 00, E-Mail: kim.weirich@vgwthurm.de

Pressemitteilung der

Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm

Kim Weirich (Mitte) freut sich gemeinsam mit Bürgermeister Georg Hollmann (rechts) und dem Ersten Beigeordneten Thomas Przybylla auf ihre zukünftigen Aufgaben. Foto: privat

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