Stephan Otto geht neue Wege in der Kommunikation mit Wählern
„Persönlicher“ Kontakt in Zeiten von Corona
Koblenz. Am 14. März findet die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz statt und schon bald, ab dem 08. Februar, können die Wählerinnen und Wähler ihre Stimmen bereits per Briefwahl abgeben.
„Das Problem ist diesmal aber“, so CDU-Landtagskandidat Stephan Otto, „dass die Wählerinnen und Wähler es schwerer haben als sonst, sich ein genaues Bild von den Kandidatinnen und Kandidaten zu machen. Denn durch Corona muss der Wahlkampf natürlich größtenteils kontaktlos stattfinden und nicht, wie wir ihn bisher kannten, sehr stark geprägt von persönlichen Kontakten zwischen Wähler und Kandidat. Was auch sehr gut und wünschenswert wäre, um sich durch das persönliche Kennenlernen ein Bild davon machen zu können, wen man da eigentlich wählt oder auch nicht.“
Hierzu habe es, so Otto, immer vielfältige Möglichkeiten wie z.B. Diskussionsveranstaltungen, Wahlkampfstände, aber auch gesellige Anlässe, wie Kirmes, Karneval oder ein Feuerwehrfest gegeben. Dies sei durch die Pandemie nun aber nicht oder in nur sehr begrenztem Maße möglich und ein Plakat oder ein Kandidatenflyer sei nun mal nicht sehr lebendig. „Deshalb haben mein Team und ich uns Gedanken gemacht, ob es nicht doch dank moderner Technik eine Möglichkeit gibt, z.B. die Flyer persönlicher zu gestalten. Und so kamen wir auf „ZAAPAR“.
Stephan Ottos Wahlkampfleiter Ernst Knopp ergänzt: „Wir haben auf unseren Flyern und anderen Printmedien Codes für die ZAPPAR-App eingearbeitet. Damit gehen wir neue und innovative Wege, denn mit dieser App kann man auf einfachste Art und Weise den Kandidaten sprechen lassen - man wird „persönlich“. Einfach die App runterladen - Code scannen - und schon spricht Stephan Otto mit Ihnen. Also seien Sie gespannt und laden sich schon jetzt die ZAPPAR App auf Ihr Smartphone oder Tablet!“
Darüber hinaus bietet der Kandidat Videokonferenzen zu bestimmten Themen oder für bestimmte Veranstaltungen an, ebenso finden Online- Sprechstunden statt. Und selbstverständlich, so der Landtagskandidat, spielten neben den Printmedien und erstmals verwendeter LED-Werbung auch die Sozialen Netzwerke eine viel größere Rolle als in früheren Wahlkämpfen. Natürlich bringe dies einen erheblichen Mehraufwand mit sich. So sei eigens für das Onlineformat „OTTOnline“ ein eigenes „Studio“ eingerichtet worden, um auch hier für den richtigen Rahmen zu sorgen.
„Hier und natürlich in den Social Media gibt es auch die Möglichkeit zum direkten Austausch, zur Diskussion zwischen Wählerinnen und Wählern und Kandidat. Zusammengefasst kann man sagen: Wenn es überhaupt einen positiven Nebeneffekt dieser schlimmen Pandemie gibt, dann ist das ein starker Digitalisierungsschub. Trotzdem freue ich mich darauf, wieder von Angesicht zu Angesicht mit meinen Mitmenschen sprechen zu können. Und so haben wir die Hoffnung auch noch nicht aufgegeben, zumindest ansatzweise doch noch den analogen Kontakt aufnehmen zu können - selbstverständlich ohne Risiko und mit dem gebotenen Abstand. Aber dafür müssen wir uns jetzt alle erst einmal solidarisch und diszipliniert an die Regeln zu unser aller Schutz halten.“ appelliert Stephan Otto abschließend.
Pressemitteilung Büro
von CDU-Landtagskandidat
Stefan Otto

Man weiß nie wirklich, wen man da wirklich wählt.Auch ein persönlicher Kontakt täuscht nicht darüber hinweg,dass man es hier mit einer Personalie zu tun hat,der es in erster Linie auch nur um die eigene Person,dem eigenen Wohlbefinden geht,das,was unsere heutige ICH-Gesellschaft eben ausmacht.Ausnahmen - ein ausgeprägtes Macht- u.Ellbogenbewusstsein,Selbstbestätigung,Selbstüberschätzung,Egoismus,Zynismus,Kaltschnäuzigkeit u.je nach Themen-/Situationsbedarf sich chamäleonhaft einer Mimik u.Körpersprache zu bedienen,die nur in der Schauspielerei u.Politik vorherrscht,wobei erstere ja nun seit jeher dazugehört.Persönlicher Kontakt,das Reden mit seinen sogenannten Mitmenschen sind für das Gro der Politik mehr oder minder immer zeitlich begrenzt.Alle Jahre wieder u.zwar immer dann,wenn Wahlen anstehen,man sie mal wieder braucht.