CDU Ortsverband Miel
Persönliches Gespräch mit den jungen Mieler Bürgern
Swisttal-Miel. Die Ratskandidatin für die Kommunalwahl am 25. Mai für Swisttal-Miel, Martina Unger, hat die vergangenen Wochen dazu genutzt, im persönlichen Gespräch die Bedürfnisse von jungen Mieler Eltern zu erfahren. Echte Bürgerbeteiligung kann nur in der persönlichen Diskussion stattfinden nicht jedoch in anonymen Abstimmungen im Internet. Bei Befragungen im Internet kann sich ja jeder beteiligen, also auch Leute aus anderen Städten oder Ländern, Kontinenten. Die jungen Mitglieder des Ortsverband Swisttal-Miel haben die Ergebnisse dieser ersten Befragung erörtert. Martina Unger hat sich dazu mit dem Stellvertreter Carsten Meyer zusammengesetzt und die Ergebnisse besprochen. Sie betont dabei, dass die Sorgen, Wünsche und Anregungen der jungen Mitbürger in Miel für sie sehr wichtig sind, und ist an weiteren Gesprächen und Hinweisen interessiert. Allgemein wurde von allen zweifelsfrei festgestellt: Der größte Wunsch aller ist und bleibt der schnelle Bau von Lärmschutz an der A 61. Genauso wichtig ist für alle der verzugslose Bau der Ortsumgehung Miel. Die Ortsumgehung würde nahezu alle Verkehrsprobleme lösen sowie die Lebensqualität aller erhöhen, daher wurde in der direkten Befragung immer die bestehende Planung bevorzugt. Eine Variantendiskussion würde eine neue Planung erforderlich machen und damit die Umgehung verhindern oder auf den St. Nimmerleinstag verschieben und das will niemand.
Die jungen Eltern zeigten reges Interesse an der Um- und Neugestaltung des Sportplatzes Miel. Die CDU Miel hat hierzu erste Gespräche geführt und angeregt einen Spielplatz und einen kleinen Park zum Spazierengehen dort einzurichten. Hier soll eine Begegnung für Jung und Alt möglich sein. Ganz an die Bedürfnisse der jungen Generation ausgerichtet wünschen sich diese einen ortsbezogenen Auftritt im Internet. So soll z.B. in Facebook die CDU präsenter sein. Der laufende Umbau des Mieler Kindergarten soll erfolgreich weitergeführt werden. Den Abschluss des U3-Umbaus und der energetischen Sanierung im Kindergarten Miel wird dabei mit großer Erwartung entgegen gesehen.
Als weitere wichtige Themen für die zukünftige Ortsentwicklung wurde die derzeitige Verkehrsinfrastruktur diskutiert. Die jungen Mitbürger wünschen sich eine bessere Verkehrsanbindung des „Wohndorfes“ Miel. Hier steht an erster Stelle eine Busverbindung nach Bonn. Langfristig wurde eine Überprüfung der bestehenden Fahrradwegekonzeption Swisttal als wünschenswert bezeichnet, da ein Verlassen von Miel in die Hauptrichtungen immer nur auf Bundestraßen möglich ist. Die persönlichen Diskussionen machten auch deutlich, dass die Verkehrsführung in der Bonner Straße und der Rheinbacher Straße zu überdenken ist. Gewünscht wird, dass feste versetzte Parkbuchten in beiden Straßen eingerichtet und deutlich gekennzeichnet werden. Ziel war es von allen befragten hier Begegnungsunfälle zu vermeiden.
Als besonders kritisch wurde jedoch der Lkw-Verkehr in der Rheinbacher Straße angesprochen. Alle wünschten, dass endlich das Lkw-Durchfahrtsverbot am Kindergarten auch durchgesetzt wird. Martina Unger und Carsten Meyer freuten sich über die vielen Anregungen. Geplant sind weiteren Gesprächen mit allen interessierten Mieler Bürgern. Ziel ist es, für das Dorf Miel den gebührenden Platz in Swisttal zu erhalten und den Wohnwert und die Sicherheit für alle Bürger zu erhalten und zu verbessern.
Pressemitteilung des
CDU Ortsverbandes Miel
