Politik | 19.08.2016, 15:20 Uhr

Politik trifft Kunst

Andrea Nahles auf Stippvisite im Atelier von Rudolf P. Schneider in Kreuzberg

Andrea Nahles (SPD) (1.v.l.) beim Besuch des Ateliers der Bildhauers Rudolf P. Schneider (1.v.r.)privat
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Kreuzberg/Ahr. Dass die Region zwischen Rhein, Ahr und Eifel ein attraktiver Ort ist, der schon immer Künstler inspiriert hat, wurde Andrea Nahles (SPD) bei ihrer diesjährigen Sommerreise erneut unter Beweis gestellt. Rudolf P. Schneider ist Bildhauer und Restaurator. In seinem Atelier, das er in der Alten Schule in Kreuzberg/Ahr betreibt, arbeitet er seit 1991 als selbständiger Künstler. Interessiert betrachtete Andrea Nahles die figürlichen Kunstwerke aus Ton, Holz und Bronze und die in Kohle gemalten Bilder.

„Die Freude an der Arbeit mit Holz habe ich von meinem Großvater übernommen“, erzählte der Künstler. Nach einer Ausbildung als Schreiner hatte er die staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauer und Schnitzer in Oberammergau besucht. Seit 2000 beschäftigt sich Schneider im Europäischen Kulturzentrum Remagen-Rolandseck bei Rosemarie Bassi mit der Malerei. Vor allem malt er Portraits sowie Eifel- und Rheinlandschaften. Schneider, der auch als Restaurator für die Bistümer Trier, Münster, Aachen und Köln und für das Landesamt für Denkmalpflege in Mainz arbeitet, nahm sich viel Zeit, um Andrea Nahles seine Kunstwerke zu erläutern. „Mich beeindruckt die Vielfalt und Perfektion der Stücke, die in unterschiedlichsten Materialien erstellt wurden“, so Andrea Nahles zum Abschluss des Besuchs.Büro des MdB

Andrea Nahles (SPD)

Andrea Nahles (SPD) (1.v.l.) beim Besuch des Ateliers der Bildhauers Rudolf P. Schneider (1.v.r.)Foto: privat

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