Sozialpolitiker der Koblenzer SPD, Landtagskandidatin Adriana Kauth sowie Vertreter der SPD Koblenz-Horchheim unterwegs
Einrichtung der Stiftung Bethesda St. Martin in Horchheim besucht
Horchheim. Vertreter des Arbeitskreis Sozialpolitik der Koblenzer SPD-Fraktion waren auf Einladung der St. Bethesda Stiftung im Anna Schulze Haus in Koblenz-Horchheim zu Besuch.
Begleitet wurden Sie von Vertretern der SPD Hochheim sowie der SPD-Landtagskandidatin Adriana Kauth.
Der Einrichtungsleiter Kai Nachtsheim, seine Kollegin Anja Eisenblätter sowie Mitglieder des Bewohnerbeirates begrüßten die Gäste und informierten über das Haus selbst und viele weitere Einrichtungen und Dienste der Bethesda-St. Martin gGmbH.
In den Fachbereichen Alten- und Behindertenhilfe werden differenzierte ambulante und teilstationäre Versorgung sowie Wohn-, Betreuungs- und Pflegeeinrichtungen für psychisch kranke, behinderte, pflegebedürftige und alte Menschen im gesamten nördlichen Rheinland-Pfalz vorgehalten. Die Horchheimer Einrichtung Anna- Schulze – Haus ist die Hauptstelle des Hauses an Christuskirche, welche weitere Teileinrichtungen unterhält. Darüber hinaus gehört das Seniorenzentrum Bodelschwingh, sowie das Gemeindepsychiatrische Zentrum zum Portfolio der Stiftung in Koblenz. Nach und auch während des Vortags wurden viele sozialpolitischen Herausforderungen angesprochen und diskutiert. So bemängelte der Bewohnerbeirat zum einen die oft schlechte finanzielle Situation psychisch erkrankter Menschen. Zum anderen aber auch die abnehmende Individualbetreuung in der Begleitung. Der Einrichtungsleiter wies indes auf die wirtschaftlichen Zwänge und die Personalproblematik hin, die in vielen vergleichbaren Einrichtungen bekannt sind. Überbordende Bürokratisierung würde die Situation zusätzlich verschlechtern.
Die Vertreter der Koblenzer SPD und Landtagskandidatin Adriana Kauth machten sich während der gut zweistündigen Veranstaltung eifrig Notizen. Adriana Kauth: „Sofern ich in den Landtag gewählt werden sollte, würde ich mich gerne für die Belange der Benachteiligten der Gesellschaft einsetzen. Von daher bin ich dankbar für den heutigen Austausch.“
Zum Abschluss bedankte sich Toni Bündgen, der sozialpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion und Leiter des Arbeitskreis Sozialpolitik, bei den Gastgebern. „Das war für uns ein sehr aufschlussreicher Nachmittag mit vielen neuen Eindrücken und Impulsen. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Herrn Nachtsheim, Frau Eisenblätter und dem Bewohnerbeirat für die vielen Informationen und den offenen und ehrlichen Dialog.“
Pressemitteilung SPD Koblenz
