Marie-Christin Ockenfels setzt sich für die Lösung von Problemen in der Region ein
Wiedtalbad-Förderung: Schneller Austausch mit dem Innenministerium
Wiedtal. Die Entscheidung einer Stiftung, ihre Millionen-Spende für das Wiedtalbad zurückzuziehen, ist ein schwerer Rückschlag für die Region. Das Wiedtalbad ist ein zentraler Ort für den Schul- und Vereinssport, für Familien und vor allem für das Schwimmenlernen von Kindern.
Die geplante Sanierung ist seit Langem Thema, doch ausbleibende und verzögerte Förderentscheidungen haben für große Unsicherheit gesorgt. Diese Unsicherheit hatte nun ganz konkrete Folgen.
Marie-Christin Ockenfels, SPD-Landtagskandidatin für den Wahlkreis Linz/Rengsdorf, hat sich nach Bekanntwerden der Situation aktiv eingeschaltet. Über die SPD-Landtagsfraktion wurde gezielt der Kontakt zum rheinland-pfälzischen Innenministerium gesucht, um nachzufragen, wo es hakt und wie der aktuelle Stand ist.
Dabei wurde deutlich gemacht, wie wichtig eine schnelle Klärung für die Kommunen und für das Projekt Wiedtalbad ist. Auf Nachfrage erhielt Ockenfels die Information, dass in Kürze ein Gespräch zwischen Innenministerium und VG-Verwaltung stattfinden soll, um die Situation rund um die Förderung des Wiedtalbads zu besprechen.
„Der Rückzug der Spende für das Wiedtalbad zeigt: Unsicherheit und Bürokratie dürfen Projekte wie dieses nicht ausbremsen. Deswegen braucht es eine direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete, die sich einmischt und aus Problemen Lösungen entwickelt – dafür setze ich mich ein.“, so Ockenfels.
Wichtige Projekte der Daseinsvorsorge dürfen nicht an langwierigen und schwer nachvollziehbaren Verwaltungsabläufen scheitern. Kommunen brauchen Planungssicherheit, Fördergeber Verlässlichkeit und die Menschen vor Ort klare Perspektiven. „Wir müssen dafür sorgen, dass wichtige Investitionen wie die in das Wiedtalbad schnell und unbürokratisch umgesetzt werden – nur so kommen die Projekte wirklich bei den Menschen vor Ort an“, sagen Marie-Christin Ockenfels und Stefan Haas, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Rengsdorf-Waldbreitbach.
Pressemitteilung
SPD Kreisverband Neuwied
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