Mittelstandsvereinigung der CDU und die Kommunalpolitische Vereinigung tagten
Politischer Jahresabschluss der Vereinigungen
Koblenz. Wirtschafts- und Kommunalpolitik haben viele Schnittstellen. Daher werden die Mittelstandsvereinigung der CDU (MIT) und die Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) im kommenden Jahr enger zusammenarbeiten. Auch das war ein Ergebnis des gemeinsamen Jahresabschlusses der beiden Vorstände auf dem Weihnachtsmarkt. Jüngst die Diskussionen im Stadtrat zur Gewerbesteuererhöhung haben gezeigt, wie sehr die Räder der politischen Entscheidungen, der gesetzten Rahmenbedingungen und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteure in der Stadt Koblenz zusammen greifen. Der designierte OB-Kandidat Bert Flöck war ebenfalls beim Jahresabschluss dabei und brachte wichtige Aspekte, auch aus der Sicht der Verwaltung ein. Einzelne konkrete Themen, die bereits in der Runde angesprochen wurden, werden nun die kommenden gemeinsamen Folgetermine im Jahr 2017 füllen. So werden sicherlich die kommunalen Finanzen im Zusammenhang mit den Standortfaktoren zur Wirtschaftsförderung eine Diskussionsgrundlage bieten. „Koblenz braucht eine starke Wirtschaft, attraktive Arbeitgeber und ein breit aufgestelltes sowie hochwertiges Bildungsangebot“, so Claudia Probst, Vorsitzende der KPV Koblenz. „Wichtig ist jedoch auch, dass wir die kommunalen Finanzen im Blick behalten, sodass die Stadt weiterhin gesund -und nicht auf Kosten der kommenden Generationen- wachsen kann.“
„Koblenz steht als Wirtschaftsstandort auch im Wettbewerb mit anderen Städten um Unternehmen, Investitionen und Innovationen. Daher ist es im Interesse der Stadt und auch seiner Bürgerinnen und Bürger, wenn bestehende und neue Unternehmen ihre Entscheidungen aufgrund von attraktiven und verlässlichen Rahmenbedingungen in Koblenz treffen können,“ so ergänzend auch der Vorsitzende der MIT Koblenz, Dr. Adrian Nitsche. Nur wenn Wirtschaft, die Stadt und auch das Land Rheinland-Pfalz Hand in Hand arbeiten, bleibe Koblenz eine wachsende und lebenswerte Stadt für alle, auch darin sind sich die beiden Vorsitzenden einig und freuen sich auf die gemeinsame politische Arbeit im kommenden Jahr.
Pressemitteilung der
Vereinigungen MIT und KPV
