Politik | 28.11.2025

Diskussionsrunde mit Köbberling und Hoch

Reform des Bestattungsrechts

Landtagsabgeordnete Anna Köbberlinghatte ins Lützeler Bürgerzentrum eingeladen. Als Diskussionspartner stand Clemens Hoch, Staatsminister, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort. Foto: privat

Koblenz. Großes Interesse fand die jüngste Diskussionsrunde der Reihe „Alltag trifft Politik“, zu der die Landtagsabgeordnete Anna Köbberling am Montag ins Lützeler Bürgerzentrum eingeladen hatte.

Thema war das reformierte Bestattungsrecht in Rheinland-Pfalz, das in den vergangenen Wochen für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Als Diskussionspartner stand Clemens Hoch, Staatsminister, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort.

Bürgerinnen und Bürger, Bestatter sowie Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften nutzten die Gelegenheit, sich über Details der Gesetzesreform zu informieren und Fragen direkt an den Minister zu richten. Köbberling betonte die Bedeutung des Austauschs: „Wenn ein Thema so viele Menschen bewegt, ist es wichtig, Raum für verständliche Informationen und konkrete Fragen zu schaffen. Genau das wollen wir mit ‚Alltag trifft Politik‘ erreichen.“

Die Anliegen der Gäste waren vielfältig. Hoch beantwortete zahlreiche Fragen und erläuterte die gesetzlichen Neuerungen. Dabei bot die Veranstaltung die Möglichkeit, konkrete Anliegen zu besprechen und Hintergründe zur Reform kennenzulernen.

Mit der Reform verfügt Rheinland-Pfalz nun über das bundesweit liberalste Bestattungsrecht. Es schafft mehr Wahlfreiheit, stärkt die Angehörigen und berücksichtigt unterschiedliche Bedürfnisse im Umgang mit Abschied, Trauer und Erinnerung. „Bei den Diskussionen hat sich gezeigt“, so Köbberling, „wie groß der Wunsch nach Individualität bei einem so persönlichen Thema ist. Das neue Recht schafft hier eine gute Balance.“

Pressemitteilung Büro Dr. Anna Köbberling

Landtagsabgeordnete Anna Köbberlinghatte ins Lützeler Bürgerzentrum eingeladen. Als Diskussionspartner stand Clemens Hoch, Staatsminister, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort. Foto: privat

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