„Ein-Standort-Lösung“ für den Standort Koblenz des Gemeinschaftsklinikums
SPD für die Zusammenlegung von Stift und Kemperhof
Mayen-Koblenz. In der Sondersitzung des Kreistages hat sich die SPD-Fraktion Mayen-Koblenz einstimmig für die „Ein-Standort-Lösung“ für den Standort Koblenz des Gemeinschaftsklinikums ausgesprochen. „Es war eine wichtige Entscheidung für die Zukunft des Gemeinschaftsklinikums und auch der kleineren Standorte in Boppard, Mayen und Nastätten“, betonte der SPD Fraktionsvorsitzende Achim Hütten. Für diese Entscheidung hatten sich alle Beteiligten aus dem Aufsichtsrat, der Gesellschafterversammlung und der Geschäftsführung mit viel Engagement und Herzblut eingesetzt. Nun müssen die politischen Gremien endgültig grünes Licht geben. Bis zuletzt wurde um eine Lösung gerungen, die es möglich macht, das große Projekt von den Stiftungen, der Stadt Koblenz und dem Landkreis Mayen-Koblenz zu verwirklichen. Die Fraktion dankte den Geschäftsführern Herrn Stein und Herrn Hemiker, die in unzähligen Gesprächen in den Häusern und den Gremien dafür gesorgt haben, dass nun über ein schlüssiges Konzept abgestimmt werden konnte. Karin Küsel, Mitglied im Kreistag Mayen-Koblenz und im Aufsichtsrat des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein stellte deutlich heraus, dass die SPD Fraktion im Kreistag ein besonderes Augenmerk auf „unser Krankenhaus“ in Mayen habe: „Es schwingt hier immer auch die Angst mit, von dem großen Haus in Koblenz abgehängt zu werden und als bloßem Durchlaufkrankenhaus, einer Portalklinik, nicht mehr für die echte Medizin zur Verfügung zu stehen.“ Diese Befürchtungen konnten die Geschäftsführer, die in einer Infoveranstaltung und schriftlichen Stellungnahme auf alle Fragen geantwortet haben, entkräften. Geplant ist ein Ausbau der Palliativstation, die Ausweitung der Physiotherapie, die Ansiedlung weiterer Praxen in einem medizinischen Versorgungszentrum, sowie die Erneuerung und Erweiterung des Bettenhauses, um die Patientenzimmer als zeitgemäße Doppelzimmer um- und auszubauen. „Der große Standort Koblenz gefährdet nicht die kleineren Häuser in Mayen, Nastätten oder Boppard. Vielmehr ist er der Garant dafür, dass die kleineren Häuser weiterhin die Grundversorgung im ländlichen Bereich sicherstellen und dort Versorgungsnischen nutzen werde.“, betont der gesundheitspolitische Sprecher der SPD Fraktion im Kreistag Willi Anheier.
Pressemitteilung
der SPD Kreistagsfraktion
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