Politik | 11.09.2018

SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

Sanierung des Vorzeige-Ufers notwendig

Denny Blank, stellvertretender Vorsitzender, und Fritz Naumann, Vorsitzender und Ratsmitglied, SPD-OV Altstadt-Mitte beim Ortstermin am Rheinufer. privat

Koblenz. „Das Konrad-Adenauer-Ufer ist mit dem Peter-Altmeier-Ufer eine der Visitenkarten für Koblenzer und Besucher unserer Stadt“, so Denny Blank, stellvertretender Vorsitzender, und Fritz Naumann, Vorsitzender und Ratsmitglied, SPD-OV Altstadt-Mitte. Die beiden Kommunalpolitiker sind der Meinung: „Man kann ja sogenannte ‚Kleinigkeiten‘ ignorieren, jedoch ist im Bereich des Rheinufers Handlungsbedarf angesagt. Die Pflasterung aus dem BUGA-Jahr ist seit geraumer Zeit teilweise gerissen oder es sind ganze Teile aus den Steinen herausgebrochen. Diese Schadstellen haben sich in den vergangenen Monaten vergrößert und daher muss nun gehandelt werden. Es darf nicht zur Routine werden, über solche kleinen Sanierungsflächen hinwegzusehen. Ob die abgeplatzten Risse durch das Befahren von Lieferfahrzeugen für die Schiffe entstanden sind ist zweitrangig. Man muss hier schnelle Abhilfe schaffen. Denn am Beispiel Jesuitenplatz sieht man, dass Pflastersteine fehlen und diese unschönerweise mit Teer ersetzt werden. Dies macht wenig Arbeit, ist aber optisch durchaus fragwürdig. Auch hier werden sich die beiden Kommunalpolitiker kümmern.”

Pressemitteilung

SPD Koblenz Altstadt Mitte

Denny Blank, stellvertretender Vorsitzender, und Fritz Naumann, Vorsitzender und Ratsmitglied, SPD-OV Altstadt-Mitte beim Ortstermin am Rheinufer. Foto: privat

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Kommentare
16.09.201802:31 Uhr
juergen mueller

Ja, mein Gott. man muss ja auch seine Daseinsberechtigung immer möglichst in Bild und Wort mitteilen - und natürlich alles im Interesse der Bürger. Aber in Koblenz gibt es ja bekanntlich viele Baustellen, um sich immer wieder ins rechte Licht rücken zu können. Aber, die Arbeit der SPD-Altstadt-Mitte,um diese nicht immer ins negative zu verdrängen, hat auch sein Gutes, obwohl es mir persönlich, mit dem ganzen "immer permanent fotogen zu sein" ganz schön auf den Sack geht (mit dem Hintergrund, dass sich wenig bzw. garnichts tut) - Hauptsache im Fokus der Öffentlichkeit. Wie nennt man das:"Fotogeil".
Also, ich persönlich würde mir wünschen, das, wohne ich in RÜBENACH, mich persönlich dort so einsetzen würde, wie ich dies für die ALTSTADT tue. Aber, politisch und bürgernah gesehen muss man hier unterscheiden u.kann hier nicht mitreden - Politik eben, wo sie für mich mehr von Vorteil ist.

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