Ratsfrau und Ortsvorsteherin Ilka Rick (CDU) verkündet nach zwei Jahren Intensiveinsatz:
Schnelles Internet kommt jetzt schnell nach Queckenberg
Ohne Förderung durch Stadt oder Kreis werden nun Kabel verlegt
Queckenberg. Lange Jahre konnte für die Ortschaften Queckenberg, Loch, Sürst, Hardt und Eichen kein Interessent zur Versorgung mit Internet gefunden werden. Eine Ausschreibung des Rhein-Sieg-Kreises brachte nur einen Anbieter, den die Bürger wegen durchweg schlechter Erfahrung in Preis und Leistung nicht wollten. Dann hat Ortsvorsteherin Ilka Rick die Initiative ergriffen und mit unzähligen Telefonaten bei bn:t interveniert, bis ein Vorort-Besuch des bn:t Verantwortlichen, Herrn Pantios, erreicht war.
Danach im Frühjahr 2018 die Nachricht, dass sich ein Ausbau lohnt, wenn mindestens 50% der Bürgerinnen und Bürger jeweils aus den Orten Queckenberg/Loch und Sürst/Hardt an dem Ausbau beteiligen.
Keine einfache Vorgabe. Viele persönliche Gespräche und Hausbesuche waren erforderlich, um das vorgegebene Quorum zu erreichen. Aber der Einsatz wurde belohnt.
Im Januar kam von bn:t bei Rick die erlösende Mitteilung an: Die Vorverträge sind unter Dach und Fach. Dem Ausbau steht nun nichts mehr im Wege. Dazu O-Ton Ilka Rick: „Als Ortsvorsteherin bis ich sehr froh, dass sich meine Beharrlichkeit ausgezahlt hat und die Ortschaften Queckenberg, Loch, Sürst und Hardt nun mit dieser fortschrittlichen Investition einen guten Schritt getan hat und nun auch mit der Kernstadt und den anderen Ortschaften mithalten kann. Einer Weiterentwicklung der schönen „Rheinbacher Schweiz“ steht nun nichts mehr Wege. Der erste Schritt zur Attraktivitätssteigerung wurde gemacht.“
Jetzt geht es ganz konkret los. Von Schweinheim aus werden die Glasfaserkabel von bn:t selbst verlegt und nicht in Leerrohre der innogy. Bei diesem Ausbau handelt es sich um eine rein private Aktion, die in keinster Weise von der Stadt oder dem Rhein-Sieg-Kreis gefördert wird.
Pressemitteilung
der CDU Rheinbach
