Politik | 09.11.2016

Zuschuss aus dem kommunalen Investitionsprogramm 3.0

Schuld profitiert von großzügiger Förderung

Astrid Schmitt freut sich über den Zuschuss zur Gemeindehalle. privat

Schuld. Wie die SPD-Landtagsabgeordnete aus der Vulkaneifel, Astrid Schmitt, die in dieser Legislaturperiode auch Ansprechpartnerin für den Wahlkreis Bad Neuenahr-Ahrweiler ist, von Innenminister Roger Lewentz auf Nachfrage erfahren hat, erhält die Ortsgemeinde Schuld aus der Verbandsgemeinde Adenau aus dem kommunalen Investitionsprogramm 3.0 37.530 Euro für den Einbau eines Dach-Wärmesystems in der Gemeindehalle. „Das sind 90 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtkosten von 41.700 Euro. Damit müssen nur noch 4.170 Euro aus eigenen Mittel finanziert werden“, so Marcel Hürter, Vorsitzender der SPD im Kreis Ahrweiler. Im Juli 2015 ist das das „Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen“ auf Bundesebene in Kraft getreten. Damit sollen die Investitionstätigkeiten finanzschwacher Kommunen unterstützt werden. Rheinland-Pfalz hat das Förderprogramm durch zusätzliche Landesmittel in Höhe von 31,7 Millionen Euro aufgestockt und das „Kommunales Investitionsprogramm 3.0 - Rheinland-Pfalz (KI 3.0)“ beschlossen. Damit übernimmt der Bund 80 Prozent, das Land zehn Prozent und die Kommune ebenfalls zehn Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. „Ich freue mich, dass Schuld von der großzügigen Förderung profitiert. Ansonsten wäre die sinnvolle Maßnahme sicherlich schwieriger zu realisieren“, so Marcel Hürter.

Pressemitteilung der SPD

im Kreis Ahrweiler und

Astrid Schmitt, MdL

Astrid Schmitt freut sich über den Zuschuss zur Gemeindehalle. Foto: privat

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