Kreis erhält Förderbescheid über 317.000 Euro

Schulen profitieren vom Digitalpakt des Bundes

Förderung für die Anschaffung von Digitalen Endgeräte

13.10.2020 - 10:00

Kreis Ahrweiler. Der Kreis Ahrweiler hat jetzt rund 317.000 Euro aus dem Sofortausstattungsprogramm des Bundes im Rahmen des DigitalPakt Schule bewilligt bekommen. Damit werden bis zu 700 Laptops und Tablets für die kreiseigenen Schulen angeschafft, um während des Andauerns der Corona-Pandemie Fernunterricht zu Hause zu ermöglichen. Die Kreisschulen hatten dazu ihren entsprechenden Bedarf angemeldet. Landrat Dr. Jürgen Pföhler nannte den Bewilligungsbescheid „einen wichtigen Schritt für die Digitalisierung und Ausstattung unserer kreiseigenen Schulen“.

Der Bund stellt in seinem Sofortausstattungsprogramm insgesamt 500 Millionen Euro für die Beschaffung von digitalen Endgeräten zur Verfügung. Einen generellen Anspruch auf die Leihe eines Gerätes gibt es nicht. Die Entscheidung darüber, an wen mobile Endgeräte verliehen werden, erfolgt aufgrund der pädagogischen Einschätzung der Schule. Dies sieht die Förderrichtlinie des Landes Rheinland-Pfalz vor.

Darüber hinaus hat der Kreis weitere Mittel in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro aus dem DigitalPakt Schule beantragt. Hier vergibt der Bund Mittel zur Ausstattung der Schulen zum Beispiel mit flächendeckendem WLAN und interaktiven Displays (Smartboards) als Tafelersatz. Der Kreis leistet dazu einen Eigenanteil in Höhe von 10 Prozent. Die Bewilligung steht noch aus.

Pressemitteilung
Kreis Ahrweiler

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Kommentare

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Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
Gabriele Friedrich:
[ ...] Der Volksbund [ Zitat ] Da streicht und verbietet die Regierung alles was mit "Volk" zu tun hat. In NRW heisst es auch nicht mehr " im Namen des Volkes, sondern "im Namen des Landes (NRW) und dann haben wir aber noch einen "Volksbund" hier und andere "Bünde" sonstwo... Meine Mutter hat Zeitlebens für die Kriegsgräber gespendet, als Kind war ich mit meiner Großmutter immer in Mayen an den Gräbern, wo ja auch oft eben nur der Stein liegt und man gar nicht weiß wo die Soldaten geblieben sind oder nur "wo" sie gefallen sind. Ehrlich gesagt, ich finde ein Denkmal reicht aus, der Kult der Kriegsgräber passt nicht mehr in diese Zeit. Natürlich ist das alles Ansichtssache. Ich persönlich spende für gar nichts mehr. Mir spendet auch niemand etwas, bei den Lebenden seht "ihr" alle weg.
Antje Schulz:
Also, der rheinland-pfälzische AfD-Landesvorsitzende Michael Frisch hat auf der offiziellen Homepage der AfD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz von einer überfälligen Maskenpflicht geschrieben. Jetzt schreibt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger hier in dieser Pressemitteilung, daß eine Maskenpflicht nicht sinnvoll ist. Bei der AfD Rheinland-Pfalz weiß anscheinend die linke Hand nicht, was die rechte Hand schreibt.
Karsten Kocher:
Eine hochnotpeinliche Pressemitteilung der AfD.
Stefan Knoll:
Wieder eine dieser lächerlichen Pressemitteilungen von Jan Bollinger. Wieviele Schulklassen gibt es in der Stadt Neuwied und wieviele Schulklassen im Landkreis Neuwied? Und wieviele Kino- und Theatersääle gibt es in Neuwied und Ungebung?
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