Politik | 21.01.2022

SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

Sorge um Platanen unbegründet

Denny Blank und Fritz Naumann. Foto: privat

Koblenz. Die Sorgen um die Platanen am Konrad-Adenauer-Ufer sind erfreulicherweise unbegründet. Dies wurde vom Eigenbetrieb Grünflächen-Bestattungswesen auf eine kleine Anfrage der beiden Sozialdemokraten Denny Blank und Fritz Naumann vom SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte mitgeteilt.

Untersucht wurde der Bereich zwischen dem Deutschen Eck und der Rheinstraße. Da gerade in diesem Bereich der Baumbestand eine gestalterische Rolle spielt, ist die Aufmerksamkeit aus der Bürgerschaft überaus nachvollziehbar. Aber zum Zustand der Platanen wird vom Eigenbetrieb klar zum Ausdruck gebracht, dass eine gute Vitalität im gesamten Geltungsbereich vorhanden ist. Auch die zweitgestellte Frage nach der regelmäßigen Kontrolle konnte dahingehend beantwortet werden, dass die Bäume dreimal im Jahr auf ihren Gesundheitszustand und ihre Verkehrssicherheit überprüft werden. Die Baumkontrolle durch speziell geschultes Personal wird auch mit einer Hubsteigerbühne durchgeführt, um zum Beispiel Äste, die von der ‚Massariakrankheit‘ betroffen sind, zu entfernen.

Gerade dieser Baumbestand wird auch in einem zeitlichen Abstand von ca. fünf bis sechs Jahren einem Formschnitt unterzogen, der im Rahmen der Bundesgartenschau 2011 durchgeführt wurde und von den Fachleuten des Eigenbetriebs durchgeführt wird. Dieser sogenannte Großkastenschnitt wurde zum letzten Mal 2016 durchgeführt und wird somit turnusmäßig im Jahr 2022 erneut umgesetzt werden. Denny Blank und Fritz Naumann: „Wir sind sehr erleichtert, dass dieser Abschnitt des Baumbestandes am Konrad-Adenauer-Ufer zwischen dem Deutschen Eck und der Rheinstraße mit so einer Sorgfalt bearbeitet wird, weil gerade dieser Uferbereich am Rhein vielen Bürgerinnen und Bürgern besonders wichtig ist und natürlich auch für die Tourismusstadt Koblenz eine Besonderheit darstellt.“

Pressemitteilung des

SPD-Ortsverein Altstadt-Mitte

Denny Blank und Fritz Naumann. Foto: privat

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Kommentare
22.01.202202:55 Uhr
juergen mueller

Irgendwie muss man ja seine politische Daseinsberechtigung rechtfertigen.
Darüber bin auch ich erleichtert, denn was würde wohl aus unserer schönen Stadt werden, hätten man niemanden, der diese mit kleinen oder großen Anfragen bombardiert, so, als würden dort nur "doofe" herumlaufen.
Der Virus der Selbstüberschätzung, der Meinung zu sein, nur man selbst sei in der Lage, andere auf gewisse Dinge aufmerksam machen zu müssen, dagegen gibt es wohl bis heute keinen Impfstoff.
Also sind wir doch froh, dass wir Politiker haben, die sich um jeden Scheiß kümmern.

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