SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler lädt ein
Sprechstunde der SPD-Stadtratsfraktion
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Immer am zweiten Samstag im Monat bietet die SPD-Fraktion im Stadtrat von Bad Neuenahr-Ahrweiler eine Sprechstunde für die Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt an. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr stehen jeweils zwei Stadtratsmitglieder im SPD-Bürgerbüro in der Kreuzstraße 14 in Bad Neuenahr für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Während der Sprechstunde am 14. Oktober werden die Ratsmitglieder Renate Schmitt und Werner Kasel ansprechbar sein. Eine Kontaktaufnahme ist bereits im Vorfeld unter E-Mail: fraktion@spd-bna.de möglich.
Pressemitteilung
SPD Bad Neuenahr-Ahrweiler
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Im Bereich der Ramersbacher Straße wird gebaut:
Ahrweiler: Vollsperrung bis Sommer 2027
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die städtische Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft (AuEG) beginnt in der Ramersbacher Straße in Ahrweiler bald eine umfassende Kanalbaumaßnahme. Dabei werden der Regen- und Schmutzwasserkanal sowie Hausanschlüsse erneuert bzw. saniert.
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Friedrich Merz erteilte der Finanzierung der Regenrückhaltebecken über den Wiederaufbaufonds eine Absage:
Rückhaltebecken-Finanzierung: Große Enttäuschung im Ahrtal
Kreis Ahrweiler. Bundeskanzler Friedrich Merz hat schriftlich auf den gemeinsamen Brief der Landkreise Euskirchen, Vulkaneifel und Ahrweiler zur Finanzierung der Hochwasserrückhaltebecken aus Mitteln des Aufbauhilfefonds (siehe gemeinsame Pressemeldung vom 17. Juni 2026) geantwortet. In seinem Antwortschreiben werden verschiedene Gründe angeführt, aus denen die vom den Kreisen vorgeschlagene Verwendung der Mittel des Wiederaufbaufonds aus Sicht des Bundes nicht möglich sei.
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Die Übertragung erfolgt über Insekten - verstorbenes Pferd war infiziert
Shamonda-Virus breitet sich in Deutschland aus: Kreis Mayen-Koblenz betroffen
Kreis MYK. Das Shamonda-Virus (SHAV) hat sich in verschiedenen Regionen Deutschlands ausgebreitet und wurde auch im Landkreis Mayen-Koblenz bei Rindern nachgewiesen. Neben Rindern sind auch andere Tierarten wie Pferde, Schafe, Ziegen und Kameliden, darunter Lamas und Alpakas, empfänglich für das Virus, das durch Insekten übertragen wird. Aufgrund der aktuellen Situation informiert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz die Tierhalter und rät zu Schutzmaßnahmen.
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