-Anzeige- Kreissparkasse Mayen präsentiert Jahresbilanz 2016
Starkes Wachstum bei Einlagen und Krediten
Mayen. Mit einem durchweg positiven Fazit eröffnete Karl-Josef Esch, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Mayen, das diesjährige Bilanzpressegespräch zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2016.
Als besonderes „Highlight“ hob er die Auszeichnung zum Bundessieger „Premier-Bank des Jahres 2016“ hervor. Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 verliehene Preis gehört zu den wichtigsten und begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen Deutschlands.
„Mit einer nachhaltig positiven Entwicklung, einem deutlichen Wachstum und einer stabilen Eigenkapitalausstattung ist die Kreissparkasse sehr gut für die Zukunft gerüstet“, so Karl-Josef Esch weiter. Das bestätigte auch Landrat Dr. Alexander Saftig, Vorsitzender des Verwaltungsrates. Er unterstrich: „Die weitere Stärkung des Eigenkapitals ist auch das erklärte Ziel des KSK-Verwaltungsrates. Es hat sich ausgezahlt, dass wir vor Jahren entschieden haben, der KSK ihr Geld zu lassen und mit den Gewinnen der Bank nicht den Kreishaushalt zu sanieren. Die KSK kann den Unternehmen nun Geld zur Verfügung stellen und so dafür sorgen, dass sie investieren und Arbeitsplätze schaffen“, so Dr. Saftig. „Die Versorgung mit Krediten ist gut für die mittelständischen Betriebe, die investieren und Arbeitsplätze bereitstellen können und außerdem gut für die Familien, die sich in der Region Wohneigentum schaffen wollen“, so KSK-Vorstand Karl-Josef Esch, der an die verantwortlichen Politiker appellierte, weitere Gewerbeflächen zu schaffen.
Die Bilanzsumme der KSK Mayen stieg im Geschäftsjahr 2016 um 7,1 Prozent, (123 Millionen Euro) auf nunmehr 1.843 Millionen Euro. Auch die Einlagen sind gewachsen. Trotz historisch niedriger Zinsen legten die Menschen bei der Kreissparkasse 2016 zusätzliche 67 Millionen Euro an, sodass der Einlagenbestand auf 1,36 Milliarden Euro anstieg. „Gerade in Zeiten ohne Zinsen ist für eine erfolgreiche Geldanlage eine individuelle Beratung wichtig, damit für den Kunden eine maßgeschneiderte Lösung aus verschiedenen Anlageformen gefunden werden kann“, erläutert Karl-Josef Esch.
Auch im Kreditgeschäft standen die Zeichen weiter auf Wachstum. Um 92 Millionen Euro erhöhte sich der Bestand an Krediten auf nunmehr 1.362 Millionen Euro. Einen Schwerpunkt neben dem Firmenkreditgeschäft bildeten wieder die Immobilienfinanzierungen. Die Kreissparkasse stellte dafür Darlehensmittel in Höhe von 155 Millionen Euro zur Verfügung. Fast 1.700 Wohnträume insbesondere junger Familien konnten so erfüllt werden. Auch in der Vermittlung von Immobilien konnte die Kreissparkasse im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter deutlich zulegen. Mit einem vermittelten Objektvolumen in Höhe von 25,6 Millionen Euro bei 161 Objekten konnte das sehr gute Niveau des Vorjahres noch einmal deutlich ausgebaut werden.
Mit über 58.000 Girokonten betreut die Kreissparkasse Mayen mehr Konten, als je zuvor. Die Online-Nutzung ist auf 55 Prozent angestiegen. Zunehmend nutzen die Kunden dafür die Sparkassen-Apps auf ihrem Smartphone. Die Anzahl der Kunden, die ihre Kontoauszüge im Elektronischen Postfach führen, hat sich 2016 auf über 16.000 Nutzer verdoppelt. „Neben der persönlichen Beratung bauen wir auch die medialen Services für unsere Kunden weiter aus. In den sozialen Netzwerken sind wir aktiv und auch über „whats app“ sind wir erreichbar. Zusätzlich zur Videoberatung via „Skype“ haben wir einen neuen Beraterchat in unserer Internetfiliale eingerichtet. Hier finden die Kunden jetzt auch den Kalender ihres persönlichen Beraters und können dort direkt einen Beratungstermin eintragen“, so KSK-Vorstandsmitglied Christoph Weitzel.
Auch im Verbundgeschäft wurden Spitzenwerte erzielt. Mit einem Bausparvolumen von 96 Millionen Euro baute die Kreissparkasse Mayen ihren Platz 1 in Rheinland-Pfalz weiter aus. Auch im Versicherungsgeschäft ist sie ganz vorne dabei. So konnten neue Altersvorsorgeverträge mit einem Volumen von 27 Millionen Euro platziert werden, was einer deutlichen Steigerung gegenüber dem Vorjahr entspricht. Durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist das Interesse der Anleger an Wertpapieren gestiegen, die Wertpapierkundendepots haben sich auf nunmehr fast 9.000 Depots erhöht. „Unsere Kunden vertrauen der Kreissparkasse zusammen mit ihren Verbundpartnern ein Geldvermögen in Höhe von 1.955 Millionen Euro an, das sind über 100 Millionen Euro mehr, als im Vorjahr“, so Christoph Weitzel.
Als regionales Kreditinstitut ist die Kreissparkasse Mayen ein bedeutender Steuerzahler vor Ort. 2016 hat sie insgesamt über 3,8 Millionen Euro an Steuern entrichtet. Aus Stiftungs-, Spenden- und Sponsoringmitteln sind über 900.000 Euro geflossen. Damit zählt die Kreissparkasse Mayen auch im Jahr 2016 zu den größten Förderern in der Region. „Über 1.200 Förderanträge von Schulen, Vereinen und Institutionen konnten unterstützt werden. So profitieren praktisch alle Einwohner im Geschäftsgebiet von ihrer erfolgreichen Kreissparkasse“, erklärt Karl-Josef Esch.
Auch als Arbeitgeber ist die Kreissparkasse Mayen für 440 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die erste Wahl. Allein 40 junge Menschen befinden sich zur Zeit in einer Ausbildung, mit besten Zukunfts-Chancen.
Auch für 2017 hat die Kreissparkasse Mayen sich wieder viel vorgenommen. „Wir investieren weiter in unsere Filialen und in technische Innovationen für unsere Kunden. Aber vor allem investieren wir in Menschen. 2017 werden wir unser Beraterteam um rund 20 Mitarbeiter aufstocken, damit wir unsere Kunden noch intensiver betreuen können“, berichtet der Vorstandsvorsitzende. „Damit sind wir für die Zukunft gut gerüstet.“
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Stolz präsentiert der KSK-Vorstandsvorsitzende Karl-Josef Esch den begehrten Preis der Oskar-Patzelt-Stiftung.
