Marie-Theres Hammes-Rosenstein hatte Besuch von den Gründungsmitgliedern
„Syrisches Haus“ zu Besuch bei Bürgermeisterin
Koblenz. Das „Syrische Haus“ ist eine Initiative von Ehrenamtlern aus Syrien, die seit einigen Jahren in Koblenz leben. Sie teilen selbst das Schicksal ihr Heimatland verlassen zu haben, und helfen nun neu angekommenen Flüchtlingen bei der Integration in Koblenz. Sie stehen den Neuankömmlingen etwa bei der Wohnungssuche, beim Möbeltransport, beim Ausfüllen von Formularen, und bei Krankenhausbesuche zur Seite.
Mohamed Jamaleldeen und Khaldoon Aljwlany gründeten die Initiative vor zwei Jahren und sie haben eine interne Facebook-Gruppe mit über 3.000 Mitgliedern. Es sind vorwiegend Syrerinnen und Syrer, die in Koblenz und Umgebung leben und sich täglich über ihre Erfahrungen austauschen. Weiterhin, treffen sich die mehr als 30 aktiven Mitglieder regelmäßig, um anstehende Aktionen zu planen.
Die Initiative wurde vom Anfang an vom Beirat für Migration und Integration unterstützt und sie ist auch mit den Bürgerinitiativen vor Ort gut vernetzt.
Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein informierte sich über die Aktivitäten und erkundigte sich nach den Bedürfnissen der Initiative. Dabei wurde deutlich, dass die Enge des Koblenzer Wohnungsmarktes die größten Probleme bereitet. Die Bürgermeisterin dankte den Gründern der Initiative, denn mit der Hilfe von Flüchtlingen für Flüchtlinge, würde die notwendige Integration in die Gesellschaft für alle erleichtert.
Pressemitteilung der
Stadt Koblenz
V.li. Serkan Genc - Vorsitzender des Beirats für Migration und Integration, Laura Martín Martorell - Mitglied des Beirats für Migration und Integration und Stadträtin in der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen, Mohamed Jamaleldeen - „Syrisches Haus“ Koblenz, Bürgermeisterin Hammes-Rosenstein, Khaldoon Aljwlany - „Syrisches Haus“ Koblenz, Beate Oste - Leitstelle für Integration und Tobias Lorenz - Ehrenamtskoordination.Foto: privat
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