TWIN: Die Planungen gehen voran
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Bedingungen für die Gestaltung des Kombibades TWIN sind jetzt klar: Die Becken des Freibades können an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Die aufwändige Schwimmbadtechnik kann ebenfalls vom nordwestlichen Teil wegrücken und wandert hochwassergeschützt in das neue Hallenbad. Dieses wird nun südöstlich aufgebaut, die hohe Lärmschutzmauer entfällt.
Die Rahmenbedingungen für den Bau wie zum Beispiel wasserrechtliche Vorgaben stehen. In der letzten Stadtratssitzung am 21. Mai wurde endlich der Startschuss für das von allen herbeigesehnte neue Gartenschwimmbades TWIN gegeben.
Die GRÜNE Stadtratsfraktion: „Planung und Ausschreibung muss jetzt zügig erfolgen, damit der avisierte Baubeginn Ende 2025 kein leeres Versprechen bleibt.“ Fraktionssprecher Christoph Scheuer: „Bei erneutem Hochwasser wird das neue Gebäude durch die 90 Grad-Drehung wesentlich weniger Angriffsfläche bieten. Der Freibadbereich mit den Liegewiesen kann zur Retentionsfläche werden. Bei der neuen Variante entfällt die große, unschöne Schallschutzmauer, der Fußweg bis zum Eingang wird kürzer.“ Die geschätzten Baukosten belaufen sich inzwischen auf etwa 24 Mill. Euro, eine enorme Kostensteigerung um 3 Mill. zur Planung vor der Flut. Die Neubauten Freibad und Technik erhalten auch Mittel aus der Wiederaufbauförderung. Das Hallenbad ist schon vor der Flutkatastrophe abgerissen wurden, hier gibt es also keine Fördermittel aus dem Wiederaufbaufond. Hier werden sich die GRÜNEN auf Landes- und Bundesebene zu Fördermitteln des Schwimmbadbaus einsetzen. „Die Eröffnung des neuen TWIN ist für Sommer 2027 geplant. Wir begrüßen den straffen Zeitplan. Dieser Termin sollte auch eingehalten werden, damit zum Beispiel endlich wieder ganzjährig Schwimmkurse angeboten werden können“, so Birgit Stupp, Bewegungsmanagerin des Kreises Ahrweiler.
Pressemitteilung Grüne
Bad Neuenahr-Ahrweiler
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