Politik | 12.06.2025, 08:29 Uhr

SPD Arenberg-Immendorf kritisiert Verkehrsregelung

Tempo 100 auf kurzer Strecke

V.li. Gerd Blankenberg, Ute Wierschem und Florian Pieper.  Foto: privat
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Arenberg/Immendorf. Der SPD-Ortsverein Arenberg-Immendorf hat sich die Verkehrssituation zwischen den Ortsteilen Arenberg und Immendorf angeschaut.

Die Straße, die die beiden Ortsteile des Doppelstadtteils miteinander verbindet, ist nur wenige hundert Meter lang, aber man darf dort bis zu 100 km/h fahren, denn formal sie liegt außerorts und ist eine Kreisstraße. Eine Kreuzung, die die Zufahrt zur L 127 ermöglicht, unterbricht die Rennstrecke zusätzlich.

„Es ist schlichtweg unsinnig auf dieser kurzen Strecke derart zu beschleunigen zu können, um dann gleich wieder abzubremsen zu müssen“, so SPD-Stadträtin Ute Wierschem. Fußgänger auf dem Bürgersteig und Radfahrende auf der Straße fühlen sich nicht sicher, wenn an ihnen vorbei gerast wird. Begegnungsverkehr auf dem einseitig angelegten Bürgersteig – erst recht mit Kinderwagen oder Rollatoren - führt dazu, dass eine Person auf die Straße ausweichen muss. „Im Zuge unserer Initiativen zur Verkehrsberuhigung im Doppelstadtteil möchten wir auch auf diesen Missstand hinweisen.“, so Florian Pieper und Gerd Blankenberg von der SPD Arenberg-Immendorf.

Erneut bemühten sie ihre Stadträtin Ute Wierschem, die Oberbürgermeister David Langner angeschrieben und darum gebeten hat, dass das Anliegen verwaltungsseitig aufgegriffen und ebenfalls gemeinsam mit den Akteuren vor Ort erörtert wird, damit eine Lösung im Sinne des Ortsvereins zur Verbesserung der Sicherheit der Fußgänger und der Lärmbelastung der Anwohner erreicht wird.

Pressemitteilung der

SPD Arenberg-Immendorf

V.li. Gerd Blankenberg, Ute Wierschem und Florian Pieper. Foto: privat

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