Politik | 04.05.2016

UWG-Fraktion Rheinbach

UWG verteidigt Gesamtkonzept für Flüchtlinge

Tragfähiger Kompromiss im Ausschuss für Generationen, Integration und Soziales erreicht

Rheinbach. Die UWG-Fraktion Rheinbach fordert eine kohärente Betrachtung der weiteren Schritte zur Unterbringung und Integration der Flüchtlinge in Rheinbach. Damit soll sichergestellt werden, dass den Belangen der hier lebenden Flüchtlinge in allen vorhandenen Konzepten der Stadtentwicklung Rechnung getragen wird. Wie bereits berichtet, hält die UWG Fraktion die kritische Überprüfung bereits erarbeiteter / in Bearbeitung befindlicher Konzepte zur Entwicklung der Stadt im Hinblick auf die Integration von bis zu 1.000 Flüchtlingen für unabdingbar. Vor diesem Hintergrund hatte die UWG Fraktion beantragt, dass die Verwaltung bis zum Herbst dieses Jahres ein Gesamtkonzept vorlegen soll, aus dem ersichtlich ist, wie die Integration der Flüchtlinge in Rheinbach in einem Masterplan langfristig sichergestellt werden soll. Dieser Antrag wurde in der Sitzung des Ausschusses für Generationen, Integration und Soziales am 21. April 2016 beraten. Vehement vertrat Dr. Reinhard Ganten, sachkundiger Bürger der UWG Fraktion, das Anliegen in diesem Ausschuss. Insbesondere verwies er darauf, dass der Antrag der UWG nicht mit einem „Bericht über die Unterbringungssituation der Flüchtlinge in Rheinbach“ erledigt sein könne, sondern weitreichendere Konsequenzen und Maßnahmen erfordere. Nach eingehender Diskussion einigten sich die Ausschussmitglieder auf die Formulierung: „Der Bericht soll auch die weiteren Planungen für das Jahr 2017 beinhalten und mögliche Entwicklungen für die Stadt Rheinbach und sich daraus ergebende Maßnahmen aufzeigen“. Die UWG-Fraktion wird sich weiterhin konstruktiv an der Entwicklung eines Integrationskonzeptes beteiligen und die bestehenden freiwilligen Initiativen in ihrer wertvollen Arbeit unterstützen. Pressemitteilung

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