CDU-Stadtverband Bendorf macht Dampf
Unzumutbare Verzögerung am Stromberger Berg
Landtagsabgeordneter Josef Dötsch stellt der Landesregierung nachdrücklich Fragen
Bendorf. Die Ausbaumaßnahme am „Stromberger Berg“ hat sich in für viele Stromberger Bürger in unzumutbarer Weise verzögert. Um das Ende der Baumaßnahme zu beschleunigen, hat sich der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Bendorf, Bernhard Wiemer, im Namen der Stromberger Bürger noch einmal an den CDU-Landtagsabgeordneten Josef Dötsch gewandt, der dann umgehend eine sogenannte „Kleine Anfrage“ an die Landesregierung richtete.
Darin fragt Dötsch, wann nach dem ursprünglichen Planungen und den Vorgaben der Ausschreibungsunterlagen die Baumaßnahme abgeschlossen sein sollte. Ferner möchte er wissen, warum die Verzögerungen eintraten, welche Arbeiten derzeit noch anstehen und wann diese abgeschlossen sein sollen. Zudem verlangt er Auskunft, wie diese Arbeiten beschleunigt werden könnten.
Da Stromberger Bürger auch wiederholt festgestellt haben, dass nur wenige Arbeitskräfte vor Ort waren und sind, möchte Dötsch von der Landesregierung zudem wissen, ob an der Baustelle tatsächlich mit dem nötigen Nachdruck und erforderlichen Personal gearbeitet wird. Nicht zuletzt erwartet der Abgeordnete Auskunft darüber, welche Vorgaben das Land als Auftraggeber den ausführenden Firmen seinerzeit gemacht hat und ob deren Einhaltung entsprechend geprüft wird.
Pressemitteilung
CDU-Stadtverband Bendorf