Politik | 14.09.2019, 09:37 Uhr

SPD Heimbach-Weis freut sich über Fortschritte der straßenverkehrspolitischen Initiative

Verbesserung der Verkehrssituation

Maßnahmen im Bereich der Siedlung „Vierzig Morgen“

Neuwied-Heimbach-Weis. Seit mehr als zehn Jahren setzen sich die Heimbach-Weiser Genossinnen und Genossen für die Verbesserung der Verkehrssituation im Bereich der Siedlung „Vierzig Morgen“ ein. Zum Überqueren der Gefahrenstelle Blocker Straße/Hamburger Straße fordern die Sozialdemokraten eine Querungshilfe. Außerdem soll der dort verlaufende Radweg erschlossen werden.

Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens der Stadt Neuwied für den Bereich Siedlung „Vierzig Morgen“ soll das Baurecht für den Neubau eines Radweges geschaffen werden. Zwischen Heimbach-Weis und Block verläuft entlang der L259 einseitig ein baulicher Radweg, der jedoch zwischen der Einmündung Hamburger Straße und dem südlichen Siedlungsrand eine Lücke aufweist. Da eine Verbreiterung des Gehwegs aufseiten der Siedlungslage nicht möglich ist, ist diese Verbreiterung in den Straßenraum in Verbindung mit einer Verschwenkung der Landesstraße geplant. Zudem ist die Ausstattung der Bushaltestelle mit einer Mittelinsel als Querungshilfe vorgesehen. Erstmals gefordert wurde die Initiative einer verkehrsberuhigenden Maßnahme auf Höhe der Bushaltestelle und die Erschließung des dortigen Radweges von der SPD Heimbach-Weis vor mehr als zehn Jahren. Nun sind die Genossen froh, dass deren Forderung konkretere Gestalt annimmt.

Ratsmitglied und SPD Ortsvereins-Vorsitzender, Uwe Siebenmorgen, erklärt: „Viel Zeit ist vergangen, in der die Verkehrssituation für Kinder, ältere Menschen, Radfahrer und Spaziergänger im Bereich der Siedlung an der Blocker Straße schon längst sicherer und weniger risikoreich hätte gestaltet werden können. Mit der Einrichtung einer Querungshilfe an der Bushaltestelle Blocker Straße kann eine spürbare Verbesserung der betroffenen Verkehrsteilnehmer erreicht werden. Auch der Ausbau des Radweges ist unabdingbar, damit die Radfahrer an dieser Stelle keinem größeren Risiko ausgesetzt sind. Wir sind froh über den Fortschritt unserer Initiative und blicken positiv auf den weiteren Verlauf.“ Janick Helmut Schmitz, ebenfalls Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion Neuwied, führt aus: „Die Situation vor Ort und das damit alltäglich verbundene Risiko, sich einer Gefahrensituation beim Überqueren der Straße aussetzen zu müssen, muss für die Bewohner spürbar verbessert und bestmöglich ausgeräumt werden. Wie wichtig dies noch immer ist, beweist die aktuelle Entwicklung um unser seit mehr als einem Jahrzehnt andauerndes Engagement. Das körperliche Wohl aller Fußgänger und Verkehrsteilnehmer gilt es an dieser bestimmten Stelle im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten bestmöglich zu schützen. Wir freuen uns für die Bürgerinnen und Bürger aus der Siedlung ‚Vierzig Morgen‘, dass hier ein weiterer Fortschritt zu verbuchen ist.“ Über den weiteren Verlauf der baulichen Maßnahmen wird die SPD Heimbach-Weis die Bürgerinnen und Bürger fortlaufend informieren.

Pressemitteilung des

SPD Ortsvereins Heimbach-Weis

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Hausmeister, bis auf Widerruf
Wir helfen im Trauerfall Vorsorge
Holz Loth-Entsorgung
Rund ums Haus
Image
Kooperation Klangwelle 2026
Anzeige On Air
Sonderseiten Mittler/Pfaffinger
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Der WKB sorgt in Mayen weiter für erheblichen Verwaltungsaufwand. Sieben von neun Abrechnungseinheiten stehen noch aus. Die FWM fordert deshalb vor weiteren Schritten eine vollständige Kostenbilanz.
424

Mayen. Zwei von neun Abrechnungseinheiten sind beim wiederkehrenden Straßenausbaubeitrag (WKB) bislang bearbeitet – doch bereits jetzt sorgt das Verfahren für erheblichen Verwaltungsaufwand. Nach Angaben der Freien Wähler Mayen (FWM) sind inzwischen mehr als 500.000 Euro an internen und externen Kosten angefallen. Gleichzeitig gibt es Forderungen nach zusätzlichem Personal, um den entstandenen Bearbeitungsstau abzubauen.

Von Michael Helsper aus Mayen

Weiterlesen

Symbolbild.
2215

Polizeihubschrauber im Einsatz: Keine Gefahr für Anwohner in Koblenz

01.09.: Polizeieinsatz in Koblenz: 63-Jähriger stirbt nach Sturz in Koblenz-Pfaffendorf

Koblenz. Am Dienstag, dem 1. September, wurde der Polizei in Koblenz gegen 15:40 Uhr ein Notruf gemeldet, der von einer blutenden Person in einem Hinterhof in Koblenz-Pfaffendorf berichtete. Zeugen behaupteten, ein schussähnliches Geräusch gehört zu haben. Aufgrund der unklaren Situation und der mangelhaften Informationslage wurden umgehend zahlreiche Einsatzkräfte in das Gebiet entsandt. Für kurze Zeit war auch ein Polizeihubschrauber in den Einsatz involviert.

Weiterlesen

Lina Näkel vom SV Blau-Gelb Dernau
158

Hannover/Dernau. Das letzte nationale Großereignis des Jahres fand, wie auch die Finals 2026, vom 28. bis 30. August in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover statt. Lina Näkel vom SV Blau-Gelb Dernau, die für die LG Kreis Ahrweiler startet, hatte sich bereits im Mai in Limburgerhof für die Deutsche Meisterschaft im Siebenkampf in der Altersklasse W15 qualifiziert.

Von Jürgen Wolff aus Dernau

Weiterlesen