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Auf der K 35 zwischen Dernau nach Esch gilt jetzt Tempo 50

Viele Orte leiden unter Motorrad- und Autorasern

Dernauer Ortsbürgermeister Alfred Sebastian beantragt durchgehendes Überholverbot, auch für Traktoren

Viele Orte
leiden unter Motorrad- und Autorasern

Auf der K 35 von Dernau und Esch gilt seit Kurzem eine durchgehende Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h. Foto: WITE

09.04.2019 - 14:32

Dernau/Rech/Esch. Das mittlere und untere Ahrtal ist ein beliebter Anziehungspunkt für Touristen. Im WeinKulturDorf Dernau unternimmt man viele Anstrengungen, um den Ort für Besucher und Bewohner lukrativ zu machen - und zu halten. Diese Idylle ist seit gut einem Jahr jedoch getrübt: Ganze Orte leiden unter einem regelrechten Lärmterror. Vor allem an den Wochenenden nutzen lautstarke Motorräder, aber auch lärmende Autos, die Kreisstraße 35 zwischen Dernau und Esch für organisierte Rennen. Von den Krädern werden in den engen Kurvenbereichen Filmaufnahmen in Schräglage gemacht. Ebenso scheint es einen regelrechten Wettbewerb um die lauteste Auspuffanlage zu geben. Besonders an den Tagen, an denen die Menschen ihre Terrasse und Höfe gerne zur Erholung nutzen möchten, wird es zumeist ganz schlimm. Manchmal ist es noch nicht einmal die Geschwindigkeit, sondern eine unerträgliche Lärmbelastung durch die offensichtlich illegal umgebauten Maschinen. Es zählt offenbar nur eins: Wer ist am schnellsten, und wer hat den lautesten Sound? Hochrasen, oben wenden, und weiter geht der Terror abwärts. Wieder schnelles Wenden - zumeist direkt an der Kreuzung Zaungartenstraße/K35 oder auch unmittelbar vor der Bundesstraße 267 (B 267). Und im Vollspeed wieder hoch. Oftmals im Rahmen von regelrechten Wettrennen. Dabei kommen diese Motorrad-Raser überwiegend gar nicht aus dem Ahrkreis, sondern vor allem aus Nordrhein-Westfalen. Über die „sozialen Medien“ werden Treffpunkte und Rennzeiten verbreitet. Zusätzlich beklagen Anwohner die B 267 als nächtliche Rennstrecke für einzelne, aber laute Raser. Dies betrifft besonders die Strecke zwischen Mayschoß und Walporzheim.


Leute sind genervt


Die Lebensqualität leidet stark. Und die Leute sind genervt. Touristen kritisieren mittlerweile in ihren Gastgeber-Bewertungen diese Situation. Aber die Polizei ist bei Leibe alles andere als untätig. An den verschiedenen Brennpunkten werden Kontrollen durchgeführt. Offensichtlich sind diese aus personellen Gründen aber nicht in der gebotenen Regelmäßigkeit möglich. Ganz aktuell nämlich berichtete ein überregionales Medium, dass bei vielen Polizeiinspektionen in Norden von Rheinland-Pfalz oftmals nur ein einziger Streifenwagen eingesetzt werden kann. Dies hat sich in der Szene offensichtlich rund gesprochen. Und gerade in dieser Zeit ist der Lärm-Terror jedoch am größten. Viele fühlen sich vom Staat nicht geschützt. Dabei grenze diese Belastung mittlerweile durchaus an den Straftatbestand der Körperverletzung. Es ist ja erwiesen, dass Lärm krank macht. Und Appelle verpuffen. Der Dernauer Ortsbürgermeister, Alfred Sebastian, wurde am Raser-Treffpunkt „Schönste Weinsicht des Ahrtals“ sogar bedroht. Die Verkehrsunfallkommission für den Kreis Ahrweiler hat sich vor einigen Monaten auch mit der Situation an der Kreisstraße 35 beschäftigt. Auf Rückfrage von BLICK aktuell teilte die Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler jetzt mit, dass mit den zuständigen Stellen abgesprochen sei, dass eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h auf der gesamten Strecke angeordnet wurde. Diese Beschilderung ist mittlerweile erfolgt.

Diese beginnt am Ortsausgangsschild, kurz hinter der Kreuzung und Verkehrsinsel Zaungartenstraße/Kreisstraße 35. Gemäß Beschilderung gilt diese bis zum Ende des Waldstücks. In anderer Richtung steht das 50-Schild am Beginn des Waldstücks, und gilt bis zum Ortseingangsschild. Hier gilt ohnehin eine Höchstgeschwindigkeit vom 50 km/h.


Kontrollmaßnahmen


Wie die Polizei weiter mitteilte, sollen an der K 35 auch in diesem Jahr entsprechende Kontrollmaßnahmen durchgeführt werden. „Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir dort Geschwindigkeitsmessungen vornehmen. Ferner planen wir im Frühjahr eine dienststellenübergreifende Motorradkontrolle, bei der wir natürlich auch andere „problematische“ Strecken berücksichtigen werden“, so die Polizei weiter. Der Dienstbezirk der Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler ist weit verstreut. Er umfasst die gesamte Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, die verbandsfreie Gemeinde Grafschaft, die Ortsgemeinden Schalkenbach und Königsfeld der Verbandsgemeinde Brohltal sowie die Ortsgemeinden Altenahr, Mayschoß, Rech, Dernau, Kalenborn und Berg der Verbandsgemeinde Altenahr. Hier gibt es weitere Schwerpunkte, unter anderem in Ramersbach, Altenahr (Rossberg) sowie den Höhenorten Berg und Krälingen. Auch in Kesseling gibt es schon länger Proteste gegen den Durchfahrtslärm. Die Menschen hier leiden vor allem unter Motorradlärm. Jetzt taten zahlreiche Bürger aus Kesseling, Weidenbach und Staffel ihren Unmut am vergangenen Sonntag mit einer Demonstration kund - verbunden mit kleineren Verkehrsbehinderungen in der Ortslage. An diesem Tag fand auf dem Nürburgring das Motor-„Anlassen“ statt. Und hierzu nutzen erfahrungsgemäß viele Motorradfahrer die An- und Abfahrt über die engen Straßen durch das Kesselinger- und Weidenbacher Tal.


Ortsbürgermeister Sebastian


Der Dernauer Ortsbürgermeister Alfred Sebastian ist stellvertretender Leiter einer Behörde in Nordrhein-Westfalen und ist dort auch dienstlich schon lange mit dieser Problematik befasst. Sebastian ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft „Nationalpark Eifel gegen Motorradlärm“. Nennenswerte Erfolge in der Bekämpfung des Motorradlärms seien hier jedoch bisher nicht erreicht werden, „da die rechtlichen und gesetzlichen Grundlagen fehlen“. So wurden in der südlichen Eifel zwischenzeitlich an zwei Stellen Motorrad-Lärmdisplays installiert, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote angeordnet. Insbesondere wurde zudem ein Forderungskatalog - an den Gesetzgeber und die Politik - auf den Weg gebracht (weiterer Bericht hierzu folgt). Straßensperrungen aus Lärmschutzgründen seien bis jetzt nicht angeordnet worden, da die gesetzlichen Voraussetzungen nicht gegeben sind. Gegenüber BLICK aktuell konkretisierte Alfred Sebastian die Problematik an zur K 35 wie folgt: „Die Probleme durch die in den letzten Jahren stark angewachsene Zahl an Motorradfahrern hat sich auf der K 35 extrem erhöht. Insbesondere die Motorradfahrer, welche sich auf dem Parkplatz „Schönste Weinsicht“ treffen und dann abwechselnd bei schönem Wetter mehrfach die Kreisstraße befahren. Sie verstoßen zwar gegen den § 30 StVO - Vermeidung von unnötigem Lärm, dies kann aber nur durch die Polizei geahndet werden. Zwischenzeitlich wurde eine durchgehende Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h angeordnet. Die niedrige Geschwindigkeit kann nicht verhindern, dass Motorradfahrer die Motoren ihrer Kräder bei der Beschleunigung bis zur Höchstdrehzahl hochdrehen. Insoweit ist eine Geschwindigkeitsbeschränkung zur Lärmverringerung ungeeignet. Ich werde daher bei der Verkehrsbehörde die Anordnung eines durchgehenden Überholverbotes (auch für Traktoren) beantragen. Dann kann das nicht zulässige Überholmanöver (z.B. Beweissicherung durch Handy-Aufnahme eines Beifahrers) zur Anzeige gebracht werden. Dies „stört“ die Motorradfahrer massiv und ich sehe dies zurzeit, neben der polizeilichen Kontrolle, als einziges wirksames Mittel wie wir hier in Dernau diesem Lärmterror begegnen können. Die Polizei kann leider nicht immer präsent sein. Und im Übrigen ist die Vernetzung der Motorradfahrer über soziale Medien so gut, dass beim geringsten Anzeichen einer anstehenden Polizeikontrolle alle Anwesenden die Örtlichkeit verlassen“, so Dernaus Ortsbürgermeister abschließend. Weiterer Bericht folgt.

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Uwe Klasen:
Ökologischer Fortschritt stellt wich aktuell wie folgt dar: Durch die, von Lobbygruppen gesteuerte, verkorkste, unüberlegte, unnötige und, vor allem anderen, UNSOZIALE sogenannte Energiewende häufen sich die Meldungen über Werkschließungen und Unternehmensverlagerungen, auch Traditionsstandorte und bekannte Marken wie z.B. WMF sind betroffen! Die, auf diese Weise, wegbrechenden Arbeitsplätze können durch Öko-Unsinn-Beschäftigungsverhältnisse nicht annährend kompensiert werden!
juergen mueller:
Das "Endlosthema" KLIMANOTSTAND für Koblenz lässt uns nicht los - und das ist gut so. RZ 19.09.2019 - Scharfe Kritik von der FWG.ebenso richtig. Pilger/SPD macht das, was er offensichtlich am Besten kann:"Reden", verbunden mit markigen Worten und ebensolcher Versprechen,die keinen nennenswerten Wahrheitsgehalt haben - eben ein politischer Scheinriese ohne Wirkungsgrad.Ja, und von Heusinger/GRÜNE, ein sich neu als Fraktionsvorsitzender profilierender Grüner,dem anzuraten wäre,sich noch bewusster mit dem Thema Klima auseinander zu setzen. Mit einem liegen Wefelscheid/Altmaier falsch.Es hat in den vergangenen Jahren Beschlüsse/Entscheidungen für eine Verbesserung des Klimas gegeben,die aber entweder NICHT umgesetzt wurden,von vorneherein umstritten waren oder auf Jahre in einen Dornröschenschlaf verfielen.Was in anderen Städten kurzfristig möglich ist,scheitert in Koblenz einmal am fehlenden Geld u.der hinderlichen Gabe,etwas tot zu diskutieren,was unter die Dringlichkeitsstufe 1 fällt.
juergen mueller:
So wie es aussieht,werden wir in Koblenz bald einen KLIMANOTSTAND haben.SPD/GRÜNE spulen in der Ausgabe der RZ vom 18.09.2019,das herunter,was man schon x-mal gehört hat - leeres Geschwätz,langweilig u.ohne Aussagekraft - eine Rechtfertigung für eine nichtssagende Symbolpolitik in Sachen Klima/Umwelt - dem blöden Bürger zu zeigen:"Wir tun was".Glaubt man SPD u.GRÜNE,dann geht in 14 Tagen die Welt unter - ohne verbilligten ÖPNV,ohne Radwegenetz,ohne weniger Autos in der Stadt etc..Schade,denn hätten wir das alles nicht gerne noch miterlebt?Warum ein Herr Pilger schwarz trägt?Weil er insgeheim bei seinen Reden weiß,dass es sich bei seinen Versprechungen vielfach bereits um eine Totgeburt handelt,er aber als Politiker sich verpflichtet sieht,den Märchenonkel zu spielen - und das möglichst glaubhaft.Die GRÜNEN stehen dem in nichts nach.Wie lange träumen wir schon von einem preiswerten ÖPNV,einem Radwegenetz u.weniger Autos in der Stadt? Zu lange,um noch an irgendetwas zu glauben.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
Patrick Baum:
Politische Sacharbeit ist auch nicht so wirklich das Ding von Jan Bollinger. Als Beisitzer im Landesvorstand der AfD Rheinland-Pfalz treibt er dafür umso lieber Parteiausschlußverfahren (PAV) gegen parteiinterne Kritiker voran. Christiane Christen oder Jens Ahnemüller sind hier nur zwei Opfer dieser Maßnahmen mit oft fragwürdigen Begründungen. Meistens scheitern diese Parteiausschlußverfahren dann auch. Aber Hauptsache der Ruf der beschuldigten Personen ist erstmal beschädigt worden. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis des Herrn Bollinger.
Uwe Klasen:
Ironischer Weise empfiehlt das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), der sogenannte Weltklimarat, zur Lösung des, angeblich "menschengemachten", Klimawandels den verstärkten Ausbau der Kernenergie und das Weltweit.
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