HeimatCheck: Überfüllte Schulbusse im AW-Kreis sorgen für Frust bei Eltern
Franken/Bad Neuenahr-Ahrweiler. Sicher zur Schule kommen, und das immer: das wünschen sich alle Eltern für ihre Kinder. Doch auf der Buslinie 803 zwischen Franken und Bad Neuenahr-Ahrweiler herrscht regelmäßig Gedränge: „Unsere Kinder fahren mit der Linie 803 in die weiterführenden Schulen. Die Busse sind ständig überfüllt. Viele müssen stehen, werden geschubst und die Sicherheit ist gefährdet. Wir machen uns jedes Mal Sorgen“, schildert eine Leserin beim BLICK aktuell HeimatCheck.
Ein bekanntes Problem
Die Kreisverwaltung Ahrweiler bestätigt, dass entsprechende Beanstandungen und Bedenken aus der Elternschaft bereits bekannt sind. Man stehe mit dem zuständigen Verkehrsunternehmen in Kontakt, um Verbesserungen zu prüfen.
Laut dem Verkehrsverbund Rhein-Mosel GmbH werde die Planung der Schullinien auf Grundlage der Richtlinien des Kreises vorgenommen. Dabei würden nicht nur Sitzplätze, sondern auch 70 Prozent der zulässigen Stehplätze berücksichtigt.
„Demnach verfügen die beiden auf der Linie 803 eingesetzten Gelenkbusse über ausreichende Kapazitäten, sodass derzeit seitens des Verkehrsunternehmen keine weiteren Maßnahmen vorgesehen sind“, heißt es aus der Verwaltung.
Auch eine Verstärkung der Linie zu Stoßzeiten ist aktuell nicht geplant. Eine Fahrgastzählung habe ergeben, dass die Kapazitätsgrenze nicht überschritten sei. Eine Sitzplatzgarantie sei zudem gesetzlich nicht vorgesehen. Dennoch wolle man die Entwicklung weiter beobachten.
Für die Sicherheit der Fahrgäste seien die Verkehrsunternehmen und das Fahrpersonal verantwortlich. Der Kreis gehe davon aus, dass alle geltenden Sicherheitsstandards eingehalten werden.
Mitmachen beim Heimatcheck!
Wo drückt in eurer Stadt oder Gemeinde der Schuh? Ob Schlaglöcher, Baustellen, dunkle Ecken oder volle Busse. Schreibt uns an heimatcheck@kruppverlag.de und erzählt uns, wo in eurer Heimat etwas verbessert werden sollte. Der BLICK aktuell HeimatCheck hakt für euch nach – damit sich was bewegt. ROB
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