Politik | 30.10.2025

Wichtiges Thema Integration: MdB Rudolph tauscht sich mit dem AWO-Migrationsdienst aus

Thorsten Rudolph tauschte sich vor kurzem mit Mitarbeitenden des AWO-Bezirksverbandes Rheinland aus. Foto: Wahlkreisbüro Thorsten Rudolph / Volker Schmidt

Koblenz. Das Thema Integration hat einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert. Von daher tauscht sich der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph auch regelmäßig mit den Mitarbeitenden von Beratungsstellen aus, die Menschen, die in Deutschland eine neue Heimat finden wollen, zur Seite stehen.

Eine kompetente Anlaufstelle ist zum Beispiel der AWO-Fachdienst Migration und Integration. Das jüngste Treffen mit den AWO-Mitarbeitenden fand anlässlich des MBE-Aktionstages statt.

MBE steht für Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte. In den Räumen der AWO-Migrationsberatung in Koblenz ging es um die aktuellen Herausforderungen und auch die Finanzierung der Beratung.

Im Gespräch mit der Vorständin des AWO-Bezirksverbandes Rheinland, Michaela Naunheim, der Teamleiterin der Migrationsberatung Koblenz, Funda Mercan, sowie Beraterinnen und Beratern schilderten die Mitarbeitenden dem Abgeordneten ihre Arbeit. Sie berichteten, dass Zugewanderte zum Teil über Jahre hinweg begleitet würden. Das Aufgabengebiet erstreckt sich dabei über die Sprachorientierung bis hin zur Integration in Arbeit, Schule und Verein.

Es ging aber bei dem Austausch auch um die Finanzierung und die Förderung durch den Bund. Gesprochen wurde zum Beispiel über die Höhe der Bundesmittel und des Eigenanteils. Rudolph betonte, dass die Migrationsberatung nach wie vor sehr wichtig sei. „Als Mitglied des Haushaltsausschusses werde ich mich für eine bedarfsgerechte finanzielle Ausstattung der Migrationsdienste einsetzen“, erklärte er. Denn klar sei, dass weiterhin Bedarf da sei. „Die Migrationsdienste werden auch langfristig gebraucht, gerade auch, weil wir in Zukunft viele ausländische Arbeitskräfte benötigen werden, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und unser Sozialsystem zu stabilisieren. Und auch diese Fachkräfte müssen integriert werden.“

Pressemitteilung Büro Dr. Thorsten Rudolph

Thorsten Rudolph tauschte sich vor kurzem mit Mitarbeitenden des AWO-Bezirksverbandes Rheinland aus. Foto: Wahlkreisbüro Thorsten Rudolph / Volker Schmidt

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