Vorstand der CDU Karthause: Erste Sitzung nach der Sommerpause
Wir bringen Koblenz voran
Koblenz. Unter Leitung von Ratsherr Leo Biewer kam der Vorstand der CDU Karthause zu seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause zusammen. Unter dem Motto „Wir bringen die Karthause und Koblenz voran“, diskutierten die Stadträtin Monika Artz und Leo Biewer sowie Ratskandidat Marius Jakob mit den Vorstandsmitgliedern des Ortsvorstandes Karthause das Erreichte und was noch zu tun ist. Viel ist erreicht, so Ratsherr Leo Biewer und erläuterte wesentliche Ergebnisse der Kommunalpolitik auf der Karthause in der jüngsten Vergangenheit wie zum Beispiel der kurz vor der Fertigstellung stehende neue Kindergarten auf der Karthause, erfolgte Sanierungsarbeiten mit zur Erhöhung der Sicherheit der Schulkinder vorgenommenen Einzäunung des Schulgeländes der Grundschule Neukarthause und die notwendige zusätzliche Markierung und Ausleuchtung der Treppen am Seniorenzentrum „Blindenheim“ auf der Karthause.
„Es gibt noch viel zu tun”
Ratsmitglied Monika Artz und Ratskandidat Marius Jakob erläuterten, dass es noch viel zu tun gibt. Die Verkehrssituation auf der Rüsternallee und die Parksituation an der Hochschule müssen unbedingt abschließend geklärt werden. Auch die Neugestaltung des Berliner Rings muss angegangen und umgesetzt werden, damit das Verkehrsaufkommen für die Bevölkerung verträglicher wird. Hierzu wird die CDU Karthause eine Bürgerversammlung durchführen.
Ratsherr Leo Biewer hält es für dringend erforderlich, dass der in Koblenz vorgesehene unbedingt notwendige Neubau eines Schwimmbades zügig umgesetzt wird. Für Ratsherr Leo Biewer ist es unerträglich, dass Koblenz seit über drei Jahren bisher keinen Ersatz für das abgerissene Stadtbad in der Weißergasse erhalten hat. Es wird zwar viel verhandelt mit Land und ADD, aber nicht gehandelt. Stadträtin Monika Artz begrüßt, dass das Parkleitsystem in Koblenz nun wieder an den Start geht. Es fehle jedoch letztendlich ein Parkkonzept, um ausreichende Parkplätze in der Innenstadt zu schaffen. Ratskandidat Marius Jakob ergänzte, dass es erforderlich sei, weil immer mehr Touristen nach Koblenz kämen.
Lösungen für Parkplatzproblem
Die Politik dürfe aber nicht verkennen, dass das Auto immer noch für Urlauber die erste Wahl und ausrechend Parkraum unverzichtbar sei. Hierzu sind Lösungen in absehbarer Zeit unumgänglich. Dies gelte auch im Hinblick auf die Buga 2029/2031, für die Koblenz ein Magnet sein soll, so Ratsherr Leo Biewer. Hierfür brauchen wir wieder ein hoch interessantes Angebot für die Buga-Besucher, aber auch eine ausreichende Hotel- und Parkplatzkapazität. Die CDU Kommunalpolitiker Leo Biewer, Monika Artz und Marius Jakob werden sich mit aller Kraft weiterhin dafür einsetzen, dass Koblenz zukunftsorientiert aufgestellt ist in den wichtigen Bereichen wie Tourismus, Buga 2029/2031, Wirtschaft, Bildung, Kultur, Infrastruktur und Gesundheit.
Pressemitteilung der
CDU Koblenz
