Politik | 16.03.2021

Swisttal beteiligt sich an der Aktion „Pink gegen Rassismus“

Zeichen für Toleranz, Solidarität und ein gemeinsames Miteinander

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner (l.), Beigeordneter Hans Dieter Wirtz (5.v.l.), Swisttals Integrationsbeauftragte Barbara Gunst-Assimenios (3.v.l.) und Joana Sam-Cobbah (3.v.r.) vom Kreissportbund Rhein-Sieg mit Mitarbeitern des Fachbereichs Asyl, Yann vom Dahl (2.v.l.), Patrick Wolber (4.v.l.), Marc Wolski (2.v.r.) und Martin Eiff (r.). Foto: Gemeinde Swisttal

Swisttal. In Kooperation mit dem Kultur- und Sportamt des Rhein-Sieg-Kreises und dem Kommunalen Integrationszentrum des Rhein-Sieg-Kreises verteilt der Kreissportbund Rhein-Sieg e.V. 4.500 pinkfarbene T-Shirts insbesondere an Sportvereine im Rhein-Sieg-Kreis. Ziel der Aktion ist, ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus im Sport zu setzen. Die Aktion „Pink gegen Rassismus“ findet während der internationalen Wochen gegen Rassismus vom 15. – 28.03.2021 statt, die unter dem Motto „Solidarität. Grenzenlos“ stehen.

Die Referentin für Integration durch „Sport & NRW bewegt seine Kinder“ Joana Sam-Cobbah, vom Kreissportbund Rhein-Sieg e.V., übergab pinkfarbene T-Shirts an die Gemeinde Swisttal. Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner, Beigeordneter Hans Dieter Wirtz, Integrationsbeauftragte Barbara Gunst-Assimenios, Gleichstellungsbeauftragte Caroline Hensel, Behindertenbeauftragte Silke Adamek von der Stabstelle Sport und die Mitarbeiter des Fachbereichs Asyl unterstützen die Aktion.

„Ich unterstütze „Pink gegen Rassismus“, weil Vielfalt eine große Bereicherung für alle ist und die Unterstützer dieser Aktion in Swisttal mit ihrer Beteiligung ein Zeichen für Toleranz, Solidarität und ein gemeinsames Miteinander setzen“, sagt Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner.

„Mit Pink gegen Rassismus verfolgen wir, die Projektgruppe (SSB Duisburg, KSB Siegen-Wittgenstein, KSB Olpe, SSB Krefeld, SSB Düsseldorf, SSB Köln und KSB Rhein-Sieg), eine klare Vision. Unsere Vision ist es, mit unseren Sportvereinen, ein sichtbares Zeichen gegen menschenverachtendes Verhalten und Rassismus im Sport zu setzen. Eine öffentlichkeitswirksame Positionierung des organisierten Sports in NRW ist unser Anspruch. Wir wollen Jahr für Jahr wachsen und mehr Kooperationspartner*innen und Teilnehmende gewinnen, um das Projekt auch über die Landesgrenzen hinaus sichtbar zu platzieren. Durch geballte Power treten wir entschlossen gegen Rassismus im Sport auf und bieten somit diskriminierenden Menschen die Stirn. Das besondere hierbei ist, dass wir den Vereinen mittels der T-Shirts zwar eine Idee geben, Sie aber frei in der Gestaltung Ihrer eigenen Vereinsprojekte sind. Wir möchten unsere Vision mit möglichst vielen Mitgliedsvereinen und Kooperationspartner*innen gemeinsam umsetzten. Durch die Farbe PINK wird unsere Botschaft im Netz und allen weiteren Kommunikationskanälen, sowie auf und neben dem Platz sichtbar. Bereits vorhandene Tätigkeiten und installierte Programme des Sports in NRW werden durch unser Projekt und die öffentliche Aufmerksamkeit unterstützt und sichtbar gemacht. Unsere klare Botschaft: Gemeinsam färben wir die Sportlandschaft PINK und stehen somit entschlossen gegen Rassismus ein“, sagt Joana Sam-Cobbah, Referentin für Integration durch „Sport & NRW bewegt seine Kinder“ vom Kreissportbund Rhein-Sieg.

Weitere Informationen zur Aktion „Pink gegen Rassismus“ unter www.pinkgegenrassismus.de .

Pressemitteilung

Gemeinde Swisttal

Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner (l.), Beigeordneter Hans Dieter Wirtz (5.v.l.), Swisttals Integrationsbeauftragte Barbara Gunst-Assimenios (3.v.l.) und Joana Sam-Cobbah (3.v.r.) vom Kreissportbund Rhein-Sieg mit Mitarbeitern des Fachbereichs Asyl, Yann vom Dahl (2.v.l.), Patrick Wolber (4.v.l.), Marc Wolski (2.v.r.) und Martin Eiff (r.). Foto: Gemeinde Swisttal

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