Allgemeine Berichte | 27.04.2026

Ausstellung Willy Brandt

Sonderausstellung zum Journalistenberuf von Willy Brandt in Remagen

Sonderausstellung zum Friedensnobelpreisträger Willy Brandt im Friedensmuseum Remagen.

Remagen. Bis zum 31. Oktober 2026 zeigt das FRIEDENSMUSEUM Brücke von Remagen die Sonderausstellung „Berufswunsch Journalist.

Der Zeitungsschreiber Willy Brandt. 1913 bis 1947“.

Im Mittelpunkt stehen die Jahre, die Willy Brandt selbst als die prägendsten seines Lebens bezeichnete: die Verwirklichung seines frühen Berufswunsches, Journalist zu werden.

Die Ausstellung spannt den Bogen vom ersten veröffentlichten Zeitungsartikel des 13-jährigen Schülers Herbert Frahm bis zum Berichterstatter über ein Weltereignis: die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse. Dass der unehelich geborene Arbeiterjunge diesen Weg einschlagen konnte, war keineswegs selbstverständlich. Umso mehr, als der kämpferische Anti-Nazi mit 19 Jahren Lübeck verlassen musste und sich im skandinavischen Exil eine neue Existenz aufbaute.

Zu sehen sind 15 großformatige Bildtafeln (70 × 100 cm) mit zahlreichen Motiven aus der weniger bekannten frühen Lebensphase des Jahrhundertpolitikers und Friedensnobelpreisträgers Willy Brandt. Kurator ist Christoph Charlier, der über mehrere Jahre Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Unkel „Willy-Brandt-Forum“ war. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Kunstobjekte von Gabriela Mrozik (Bachelor of Fine Arts), die als eigenständige Arbeiten die Ausstellung kommentieren.

Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags 10–18 Uhr, montags 14–18 Uhr.

Sonderausstellung zum Friedensnobelpreisträger Willy Brandt im Friedensmuseum Remagen. Foto: Volker Thehos

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