Allgemeine Berichte | 24.03.2014

In der Kita Unkelbach ist die Psychomotorik ein fester Bestandteil

Zauberer Merlin kam zu Besuch

An insgesamt vier Tagen besuchte die Handpuppe die Vorschuldrachen

Die Vorschuldrachen lernten den verantwortungsvollen Umgang mit den Rollbrettern kennen.privat

Unkelbach. Die Psychomotorik ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Vorschulkinder in der Kita Unkelbach und bezeichnet die funktionelle Einheit von seelischer und körperlicher Entwicklung. Bewegung wird als Ausdruck der Gesamtpersönlichkeit verstanden. An insgesamt vier Tagen besuchte die Handpuppe Merlin die Vorschuldrachen der Kita Unkelbach in der nahegelegenen Mehrzweckhalle.

Sie lud die Kinder zu ganz besonderen, psychomotorischen Turnstunden ein. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Rita Britz und Tanja Wahl zauberte Merlin ganz besondere Materialien herbei.

Eine erste Turnstunde bestand daraus, dass die Kinder mit Luftballons experimentierten und danach einen Parcours bestreiten mussten. Hier durften sie über eine Bank gehen, durch einen Tunnel kriechen, über Steine hüpfen, von einem Bock springen und über eine sehr wackelige Bank balancieren. Zum Abschluss sprang jedes Kind mit großer Freude in ein mit Luftballons gefülltes „Wolkenbett“.

Motto „Wäscheklammern“

Die zweite Stunde stand unter dem Motto „Wäscheklammern“. Zuerst hatten sie die Möglichkeit, mit den Klammern die unterschiedlichsten Dinge zu gestalten und als Gebilde vorzustellen. Der Hauptteil dieser Stunde war das Spiel „Wäscheklammern klauen“, das den Kindern großen Spaß bereitete. Zum Ende las Erzieherin Britz die Geschichte von dem Stachelschwein Pieks vor. Hier waren die Kinder Zuhörer und nahmen sich bei einem bestimmten Wort in der Geschichte eine Klammer und befestigten diese an ihrer Kleidung.

In der dritten Stunde zauberte Merlin Tücher herbei. Auch hier hatten die Kinder die Chance, erst das Material zu erkunden und die unterschiedlichsten Übungen auszuprobieren. Der Hauptteil bestand aus dem Spiel „Schwänze klauen“. Am Ende dieser Einheit verschwanden die Tücher fest in den Kinderhänden. Zu entspannter Musik ließen sie diese langsam zu einer Blume heranwachsen. Merlin unterstütze alle mit einem passenden Zauberspruch.

Der Höhepunkt des Zauberturnens war für alle der „Flizzi-Führerschein“. Die Vorschuldrachen lernten den verantwortungsvollen Umgang mit den Rollbrettern kennen. Das Ende dieser Turnstunde bestand daraus, dass Merlin jedem Kind seinen eigenen Führerschein überreichte, den jeder auch selber unterschreiben durfte.

Alle waren sich einig, dass das Zauberturnen ein ganz tolles Projekt war, das allen viel Freude bereitet hat.

Alle waren sich einig, dass das Zauberturnen ein ganz tolles Projekt war, das allen viel Freude bereitet hat.

Alle waren sich einig, dass das Zauberturnen ein ganz tolles Projekt war, das allen viel Freude bereitet hat.

Die Vorschuldrachen lernten den verantwortungsvollen Umgang mit den Rollbrettern kennen.Foto: privat

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