Politik | 29.05.2013

Sinziger CDU mit bisherigen Ergebnissen zufrieden

„Bad“ Bodendorf hat gute Chancen

Bad Bodendorf. Viel Wirbel gab es in den vergangenen beiden Wochen um den Namenszusatz „Bad“ im Bad Bodendorfer Ortsnamen. Während insbesondere die SPD Bad Bodendorf mit Forderungen zum Erhalt des Namenszusatzes in die Öffentlichkeit ging und der eingeschaltete SPD-Landtagsabgeordnete Marcel Hürter sowie die Grüne Wirtschaftsministerin Eveline Lemke fleißig bekundeten, dass sie sich bei „ihrem“ Innenministerium für den Erhalt des Namenszusatzes einsetzen würden, arbeitete man in der CDU intensiv im Hintergrund. Und das äußerst effektiv. Gespräche der CDU-Stadtratsfraktion mit Bürgermeister Wolfgang Kroeger, Gespräche mit den beiden CDU-Landtagsabgeordneten Guido Ernst und Horst Gies und Gespräche mit dem Landrat Dr. Jürgen Pföhler führten letztlich zur Vorlage einer Resolution im Stadtrat, die nun einstimmig angenommen wurde.

Erfreulich ist die aktuelle Erkenntnis, dass hinsichtlich des Namenszusatzes „Bad“ nicht das Innenministerium zuständig ist, sondern die Kreisverwaltung. Und dies, weil es sich bei Bad Bodendorf um einen Stadtteil von Sinzig handelt und nicht um eine Stadt. Hinfällig ist damit die angekündigte Unterstützung durch den SPD-Landtagsabgeordneten und die Grüne Ministerin in ihrer eigenen Regierung, da das Heft des Handelns bei der Kreisverwaltung liegt. Und hier kann man mit großer Zuversicht der Entscheidung entgegensehen.

Die CDU Sinzig sieht mehr als gute Chancen für „Bad“ Bodendorf.

Pressemitteilung CDU Sinzig,

Kurt Quarz, Vorsitzender

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