Leserbrief zur Absage der Sinziger Kirmes

Behauptungen ohne Beispiele

11.08.2020 - 18:37

Mit seinem Leserbrief (im General Anzeiger, 11. August 2020) meldet sich Roland Janik (FWG), Beigeordneter der Stadt Sinzig, zur Absage der Sinziger Kirmes.

Er wirft der CDU-Fraktion im Stadtrat Sinzig vor, die Interessen der Bürger mit Füßen zu treten.

Hierzu ist anzumerken: die Absage der Kirmes ist im Hauptausschuss der Stadt Sinzig erfolgt. In der Sitzung, an der Roland Janik als Beigeordneter der Stadt Sinzig teilgenommen hat, haben sich alle Fraktionen in sehr sachlicher Weise zu der geplanten Durchführung der Kirmes geäußert.

Die Pro- und Contra-Argumente wurden von allen Ausschussmitgliedern abgewogen und führten zu der bekannten mehrheitlichen Entscheidung. Auch Vertreter der FWG haben sich gegen die Durchführung der Kirmes ausgesprochen.

Weiterhin sagt Herr Janik, dass die CDU nicht das erste mal gegen Bürgerinteressen handelt, ohne für diese Behauptung Beispiele zu nennen.

Die Aufgabe eines Beigeordneten ist es, die Stadt Sinzig nach außen zu repräsentieren und ggf. Sitzungen zu leiten, in denen demokratische Entscheidungen getroffen werden. Herr Janik sollte sich überlegen, ob er dieser Aufgabe mit solchen Äußerungen gerecht wird.

Franz Hermann Deres, Sinzig

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12.08.2020 16:41 Uhr
Ulrich Kossak

Hat jemand überprüft ob nur Sinziger Bürgerinnen und Bürger
unterschrieben haben?
Und wo konnte man für das NVZ
unterschreiben



11.08.2020 21:05 Uhr
Roland Janik

Entschuldigung, ich vergaß, das Abstimmungsverhalten der CDU-Fraktion beim Thema Nahversorgungszentrum als Beispiel zu nennen, als gegen mehr als 3.500 Unterschriften Sinziger Bürgerinnen und Bürger entschieden wurde.



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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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