Seniorenfastnacht im Rosendorf
Beste Stimmung in der Alten Schule
Löhndorf. Beste Stimmung in der Alten Schule: Denn die Löhndorfer Senioren waren der Einladung vom Ortsbeirat gefolgt, um traditionell einem schönen karnevalistischen Programm zu folgen. Sitzungsleiter und Ortsvorsteher Friedhelm Münch begrüßte die Senioren mit einigen launigen Worten. Als ersten Ehrengast wurde Pastor Achim Thieser herzlich begrüßt. Die älteren Möhnen im Saal tanzten ihm zu Ehren den „Stippefötschestanz“. Julius Fuchs erhielt einen wunderschönen Orden für all seine Mühen und sein Können bei der Seniorenfastnacht. Das Kindergartenteam hatte die Kindertagesstättenkinder als bunte Schar verkleidet. Der dargebotene Tanz und die Liedvorträge gefielen der Seniorenschar besonders.
Als Eisbrecher kam Annemie Großgart als „Mariechen“ in die Bütt. Sie erzählte lustige Anekdoten. Begeistert war das Publikum auch von Ulrike Overrath mit ihrer launigen Rede. Als sich dann Christine Fuchs, Peter Schmitt und Hans Schepers in einem kleinen Lustspiel präsentierten, waren die Senioren außer Rand und Band. Der Einmarsch des Prinzenpaares Adreano I. und Fernanda I. begeisterte natürlich so richtig. Mit dabei war auch das Kinderprinzenpaar Julian II. und Anna I. Die Senioren winkten, wie es sich im Rosendorf gehört, mit Rosen zum Empfang der Totalitäten. Das tolle Prinzenpaar ließ die Herzen der Senioren höher schlagen. Natürlich wurden sie später mit einem Löhndorfer Backesbrot beschenkt.
Einen großen Künstler aus Frankreich, Hans Schepers, der lebende Bilder ausstellte, und sein Kölner Assistent Friedhelm Münch zeigten ihr Können.
Rainer Groß als gestresster Mann von Welt brachte die Senioren mit seinem Vortrag außer Rand und Band.
Die fleißigen Helfer im Hintergrund, Elvira Schepers, Norbert Fuchs, Susanne Dietrich, Ulrike Overrath, Maria Schmitz, Melina Fuchs und Petra Münch sowie die Büttenredner erhielten viel Lob, Applaus und ein Blumengebinde als Dank für ihre ehrenamtliche Hilfe. Ohne diese Hilfe, so der Ortsvorsteher, funktioniert keine Gemeinschaft.
Ein gelungener Karnevalsnachmittag ging viel zu schnell zu Ende.
