SV Walporzheim führt Jahreshauptversammlung durch

Agnes Kersten scheidet nach 17 Jahren aus dem Vorstand aus

Agnes Kersten scheidet nach
17 Jahren aus dem Vorstand aus

Der neu gewählte Vorstand verabschiedet Agnes Kersten (5.v.l.) aus dem aktiven Vorstand.Foto: Klaus Geck

25.08.2020 - 11:02

Walporzheim. Pünktlich begrüßte die Vorsitzende, Annette Sebastian, die anwesenden Mitglieder zur Jahreshauptversammlung des SV Walporzheim. Besonders lobte sie den Ehrenmitgliedern Günter Knieps, Rudi Monreal und Gregor Sebastian für ihre Teilnahme. Bevor Annette Sebastian das Wort an den Vorsitzenden für die Geschäftsführung, Reiner Caspary, übergab, legte man eine Schweigeminute für die verstorbenen Mitglieder ein. Reiner Caspary blickte in seinem Geschäftsbericht auf das vergangene Jahr zurück. Er erinnerte an die für Mai 2020 geplante Vereinsfahrt, die leider Corona-bedingt ausfallen musste. Caspary konnte aber positiv berichten, dass man sich mit dem Hotel auf einen neuen Termin, 10. bis 16. Mai 2021, einigen konnte. Eine Anmeldung zu dieser Vereinsfahrt ist ab sofort möglich. Des Weiteren berichtete er über den Familienwandertag am 3. Oktober 2019 und auch auf das 84. Stiftungsfest, im Januar dieses Jahres, blickte er zurück. Im Bericht der Abteilung Fußball berichtete Caspary unter anderem über die neu gegründete Jugendspielgemeinschaft Mittelahr. Anschließend legte der Vorsitzende Finanzen, Edgar Flohe, den Kassenbericht vor. Nachdem die Kassenprüfer, Werner Kohlhaas und Klaus Beu eine makellose und sehr gut geführte Kasse bestätigten und dass die Kassenprüfung ohne Feststellung eines Fehlers erfolgte, beantragten sie die Entlastung des Vorstandes. Diese wurde durch die Mitglieder einstimmig gewährt.


Neuwahlen des Vorstands


Im weiteren Verlauf der Sitzung wurden die beiden Kassenprüfer erneut in ihr Amt gewählt. Bei den anschließenden Wahlen stellte sich Annette Sebastian zur Wiederwahl als Vorsitzende, sie wurde ohne Gegenstimme wiedergewählt. Auch die zur Wiederwahl anstehenden Beisitzer, Marion Witthaus und Madeline Caspary, wurden mit großer Mehrheit wiedergewählt. Agnes Kersten dagegen verzichtete aus privaten Gründen auf eine Wiederwahl. Nach 17 Jahren aktiver Vorstandsarbeit möchte sie die Zeit jetzt mehr mit ihren Enkelkindern verbringen. Edgar Flohe dankte ihr ganz besonders für ihr großes Engagement und der tadellos geführten Mitgliederdatei mit einem Gutschein und einem Weinpräsent. In weiteren Wahlen wurden Olaf Witthaus, Noel Fenioux und Jürgen Schumacher als Beisitzer gewählt. Bevor Annette Sebastian die Jahreshauptversammlung beendete, gab sie noch den Termin, 28. August, für die konstituierende Vorstandssitzung bekannt.

Internet:

http://www.sv-walporzheim.de

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Kommentare
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.
Michael Friscg:
@Antje Schulz: Die Forderung nach einer Maskenpflicht stammt von Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt war sie durchaus berechtigt. Und vor allem war sie auf professionelle Masken bezogen. Das, was die meisten Leute jetzt benutzen, wird auch von Experten als wenig bis gar nicht hilfreich bezeichnet. Heute sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer:https://www.welt.de/vermischtes/article218369132/Corona-Aerztepraesident-zweifelt-an-Alltagsmasken-Kritik-von-Lauterbach. (Link von der Redaktion entfernt) Hinzu kommt, dass das Tragen im Unterricht noch einmal eine ganz andere Frage ist. Denn es ist eine enorme Belastung für unsere Kinder, stundenlang mit einer Maske in der Schule sitzen zu müssen, obwohl nachgewiesen ist, dass die Schulen keine Infektionstreiber sind. Das grenzt an Körperverletzung! Den Widerspruch, den Sie zu konstruieren versuchen, gibt es jedenfalls definitiv nicht!
Gabriele Friedrich:
In Deutschland gibt es zumindest derzeit keinen Grund zum feiern. Es ist mir unbegreiflich, das die Leute nicht die Zeit nutzen um zu Hause mal was zu machen. Es gibt so viel zu tun ...packt es an und bleibt daheim. Egoismus schlägt irgendwann zurück, wenn die Feiernasen selber dran kommen und krank werden.

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
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