1. FC Rheinbach
Bundesligaspielerinnen trainieren D-Juniorinnen
1. FC Köln unterstützt Initiative zur Förderung des Nachwuchsfußballs
Rheinbach. Ein besonderes Fußballtraining bekamen die D-Juniorinnen des 1. FC Rheinbach im April geboten: Bei der 100pro-MädchenTrainingseinheit der Kreissparkasse Köln auf der Sportanlage Am Stadtpark übernahmen die Spielerinnen Nicole Bender und Christina Julien aus der Frauenmannschaft des 1. FC Köln für einen Abend die Regie.
Nach der Begrüßung durch Stephan Weber, Vermögensberater der Kreissparkasse Köln in Rheinbach, stellten sich die Nachwuchsspielerinnen zunächst gemeinsam mit Nicole Bender und Christina Julien zum offiziellen Mannschaftsfoto auf. Nach dem anschließenden Aufwärmtraining kam der Ball ins Spiel.
Übungen zum Dribbling und Passspiel wurden ebenso absolviert wie ein Torschusstraining. Die beiden FC-Spielerinnen ermöglichten den Juniorinnen dabei interessante Einblicke in die Abläufe bei einer Bundesligamannschaft und waren auch beim abschließenden Trainingsspiel mit von der Partie.
Im Anschluss gaben Nicole Bender und Christina Julien zahlreiche Autogramme und betätigten sich bei der Verlosung von Eintrittskarten für das Bundesligaspiel des 1. FC Köln gegen Bayer 04 Leverkusen als „Glücksfeen“. Besucher hatten die Möglichkeit, an einer elektronischen Messstation ihre Schussgeschwindigkeit unter Beweis zu stellen. Nach dem Training bekam jede Spielerin des 1. FC Rheinbach ein gerahmtes Gruppenfoto als Erinnerung an diesen erlebnisreichen Fußballabend überreicht.
Die gemeinsame Initiative der Kreissparkasse Köln und des 1. FC Köln zur Förderung des Nachwuchsfußballs in der Region besteht bereits seit dem Jahr 2000. Insgesamt finden in jeder Saison vier Trainings bei Mädchenmannschaften aus der Region statt. Weitere Informationen und aktuelle Termine sind im Internet unter www.ksk-koeln.de/trainingseinheiten abrufbar. Vergleichbare Trainingsabende gibt es auch für Juniorenmannschaften, zudem werden Jugendturniere – der 100pro-Cup und der 100pro-MädchenCup – veranstaltet.
Presseinformation Kreissparkasse
Köln
