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Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel

Der eingewechselte Christian Franz bringt Leben ins Spiel

SG Vorderhunsrück – SG Bremm 0:2 (0:1)

04.12.2019 - 08:40

Zilshausen. In der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel hat die SG Bremm mit dem 2:0-Auswärtssieg bei der SG Vorderhunsrück Zilshausen drei wertvolle Punkte im Kampf um den Ligaerhalt eingefahren und besitzt wieder Tuchfühlung zu den Nichtabstiegsplätzen. Die SG Bremm gab zwar von Beginn an den Ton an, doch war ein schnelles Kombinationsspiel auf dem tiefen und engen Rasenplatz schwer möglich. Die Gastgeber konzentrierten sich größtenteils nur auf Defensivarbeit und kamen nur selten gefährlich in Bremmer Tornähe. In erster Linie operierten die Hunsrücker mit langen Bällen, die auf deren Torjäger Niklas Schneider zugeschnitten waren. Zugeschnitten war auch der Eckball des Bremmer Timo Berg auf seinen Mannschaftskollegen Matthias Bremm, der das Leder auf Robin Mertens (16.) weiterleitete und der zur 1:0-Führung einnetzte. „Wir haben in einigen Phasen teilweise nur reagiert statt agiert“, kritisierte Gästetrainer Dennis Kohlhaas, der mit der Einwechslung von Christian Franzen ein glückliches Händchen bewies. Franzen (68.) brachte nicht nur Leben in das Angriffsspiel der Gäste, er erhöhte auch mit seinem Tor nach einem schönen Sololauf auf 2:0. Zuvor hatte Timo Berg den möglichen Ausgleich der Platzherren verhindert, als er einen gegnerischen Schuss auf der Torlinie klärte. Am Ende hatten die Kohlhaas-Schützlinge einen wichtigen 2:0-Sieg eingefahren und sind bis auf drei Punkte an die Hunsrücker herangerückt. „Wir haben nie so richtig ins Spiel gefunden, waren immer einen Schritt zu spät oder zu weit weg vom Mann“, ärgerte sich der Zilshausener Coach Rolf Pies nach dem Abpfiff, dessen Bremmer Trainerkollege Kohlhaas zufrieden war. „Meine Mannschaft hat disziplinierte Abwehrarbeit geleistet und nach vorne das nötige Durchsetzungsvermögen gezeigt. Großes Kompliment an die Jungs. Sie haben das wirklich gut gemacht“, unterstrich Kohlhaas und blickte schon auf das kommende Heimspiel am Sonntag um 14.45 Uhr gegen den Tabellenletzten TuS Ellern. „Wenn wir unten raus wollen, ist ein Sieg Pflicht. Im Hinspiel haben wir zwar 1:0 gewonnen, sind aber mit unseren zahlreichen Torchancen äußerst leichtsinnig umgegangen. Das darf uns nicht noch einmal passieren. Drei Siege aus vier Spielen. Wir wollen unsere Mini-Serie unbedingt fortsetzen.“

SG Vorderhunsrück Zilshausen: H. Zens, Hoff (52. Kneip), Schlag, J. Schneider, Weiler, Pies, Platt, Eberhard, T. Zens, N. Schneider, Waldecker.

SG Bremm: Steinbach, Goldscmidt, Mertens, Probst (65. Julian Justen), P. Franzen, Berg (61. C. Franzen), Butzen (80. Weirich), Janos Justen, Scherrer, Bremm, Zenz.

Schiedsrichter: Marco Christmann (Karbach).

Zuschauer: 100.

Torfolge: 0:1 Robin Mertens (16.), 0:2 Christian Franzen (68.).

LS

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Kommentare
S. Schmidt:
Was macht ihr denn wenn sich die AfD eurem Antrag anschließt?
Andrea Müller:
Die Probleme der "Party Szene" in Frankfurt, Stuttgart und anderen Städten wie Koblenz sind Hausgemacht. Die Polizeiberichte sprechen eine deutliche Sprache. Auch nach Corona werden unsere Städte leider nicht friedlicher werden. Ganz im Gegenteil. Diese wirklichen Hintergründe will Altmaier und Co. nicht benennen.
Herbert Kaufmann:
Diese Haltung der Stadtspitze in dieser Frage ist ignorant und in der Sache fehlerhaft. Nachdem der OB Langner ja bereits bei der Frage des Tragens von AntiFa Symbolen im Stadtrat Führungsschwäche gezeigt hat und seine Haltung durch den Brief von Bundestgasvizepräsident Kubicki ad absurdum geführt wurde kann man dieses neueerliche Versagen auch als Opportunismus gegenüber der "Partyszene" bezeichnen. Es geht ja nicht nur um Corona sondern auch seit Jahren schon um das Einhalten von Immissionsvorgaben. Der möglichen Handlungsweisen gibt es viele, von der Veränderung der seit der BuGa verkürzten Sperrzeiten ( diese wurden nicht mehr zurückgenommen! ) aufgrund des Immissionsgesetzes bis hin zum Verbot von Mitbringen von Alkohol, denn das ist ganz bestimmt kein Grundrecht.
Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.

Lkw vollkommen ausgebrannt

Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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