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TTC Karla

Die „Erste“ erwartet den SC Niederzissen

Die „Erste“ erwartet den SC Niederzissen

Ralf Klein von der Firma RK-Analytik in Grafschaft-Bölingen, der bereits die Damenmannschaft mit Trikots ausgestattet hat, überreichte jetzt auch der zweiten Herrenmannschaft einen Satz Trikots.

09.02.2018 - 15:46

Lantershofen. Nach dem spielfreien Karnevalswochenende setzen die Tischtennissportler mit einem vollen Programm die Rückrunde fort. So empfängt die erste Mannschaft am Samstag, 17. Februar, 18 Uhr den SC Niederzissen I. Da werden beim Grafschafter Sextett Erinnerungen ans Hinspiel wach, dass mit viel Glück das 9:7 für sich entschieden werden konnte. Also ist die höchste Warnstufe angesagt. Jedenfalls muss die „Erste“ die bestmögliche Formation aufbieten und eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigen, will sie beide Punkte auf der Grafschaft behalten. Sollte dies gelingen, wäre ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Titelgewinn getan. Die Chancen hierzu haben sich erheblich verbessert, da der einzige ernsthafte Verfolger TuS/PSV Bad Neuenahr-Ahrweiler am vergangenen Spieltag beim TuWi Adenau unerwartet mit 7:9 unterlag. Dadurch hat sich der Vorsprung der „Ersten“ auf die Kreisstädter auf recht komfortable fünf Punkte ausgedehnt. Zwar warten noch einige starke Gegner auf das Grafschafter Sextett, aber bei diesem Polster sollte eigentlich nichts mehr anbrennen.


Die Zweite fährt zum Kellerduell nach Kripp


Eine vorentscheidende Partie im Abstiegskampf steht für die zweite Mannschaft am Samstag, 17. Februar, um 18.30 Uhr beim TTC Kripp I an. Hierbei dürfte eine Vorentscheidung darüber fallen, wer den vorletzten und damit einen direkten Abstiegsplatz einnehmen wird beziehungsweise wer auf den Relegationsplatz hoffen kann. Viel wird davon abhängen, ob die Gastgeber ihre stärkste Besetzung aufbieten können. Andererseits muss die „Zweite“ einen oder zwei Spieler an die „Erste“ abgeben, was eine gravierende Schwächung bedeutet. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die Ersatzspieler dies kompensieren können. Die dritte Mannschaft muss am Freitag, 16. Februar, um 20 Uhr bei der SG Sinzig/Ehlingen III antreten. Bei einem der drei Titelanwärter stehen die Grafschafter allerdings vor einer unlösbaren Aufgabe. Die gilt auch für die fünfte Mannschaft, die ebenfalls am Freitag, um 20 Uhr trotz Heimvorteil gegen den TTV Löhndorf I antritt. Auch die siebte Mannschaft muss zur gleichen Zeit eine Niederlage gegen den FC Niederlützingen II einkalkulieren. Ob die achte Mannschaft am Freitag bei der TTSG Kempenich/Spessart III bestehen kann, hängt davon ab, in welcher Besetzung man antreten wird.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Nun ja, für diejenigen, die in dieser Gesellschaft gut Verdienen, lohnt sich der sogenannte Öko-Landbau (wie Herr Mueller richtigerweise bereits klarstellte)! Sie können sich die teuren Lebensmittel leisten. Leider wird es aber aber durch den sogenannten Ökolandbau für die in Zukunft zu erwartenden 10 Milliarden Menschen nicht genügend Lebensmittel geben. Die in Deutschland verpönte Grüne Gentechnik hilft dort schon heute weiter und nur diese kann für Milliarden von Menschen genügend Lebensmittel bereit stellen, nicht diese Öko Lifestyle-Produkte für einige wenige!
juergen mueller:
Das mit dem "auf was stolz zu sein" bedeutet noch lange nicht,dass hier alles positiv zu sehen ist,vor allem (Alarm),wenn die Politik der Meinung ist,etwas für gut zu befinden.Der ÖKO-Anbau hat eben nicht nur Gutes zu verzeichnen.Die ökologische Landwirtschaft verzichtet angeblich "weitgehend" auf den Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln u.Mineraldünger (so sollte es sein - besser wäre noch,ganz darauf zu verzichten).Ökologisch wirtschaftende Betriebe importieren ihre Nährstoffe von "konventionellen" Betrieben,wie konventionelle Betriebe auch.In der ökologischen Landwirtschaft sind "Kupfer u.Schwefel" zugelassen.KUPFER weist aber eine höhere Ökotoxizität als viele Fungizide der konventionellen Landwirtschaft auf,besitzt die Wassergefährdungsklasse 2,ist "sehr giftig",hat in Gewässern (Grundwasser) längerfristig schädliche Wirkungen wie auch gesundheitliche beim Menschen (z.B.Leberschäden).Auch darauf kann Frau Höfken stolz sein,weil sie es nicht für erwähnenswert hält.
Siegfried Kowallek:
Sicherlich ist es richtig, dass es nach dem Zweiten Weltkrieg zu viele Revanchisten gab, die auf ein erneutes Deutschland in den Grenzen von 1937 orientierten, und dass die fraglichen Straßenbenennungen in diesem politischen Klima erfolgten. Dennoch sind die historischen deutschen Ortsnamen dadurch nicht besudelt. Insofern ist es wichtig, mit diesen Namen gemäß dem heutigen Erkenntnisstand unter Berücksichtung auch der positiven Entwicklungen durch und nach Willy Brandts Ostpolitik im Sinne europäischer Erinnnerungskultur verantwortungsvoll umzugehen, ohne in den Irrtum zu verfallen, dass unsere osteuropäischen Nachbarn es goutieren, dass wir die deutsche Vergangenheit verleugnen, welche zu respektieren für sie inzwischen kein Problem ist. Siegfried Kowallek, Neuwied
juergen mueller:
Mal ehrlich, Herr Huste. Wen interessiert es, wie die Strassen in den jeweiligen Ländern heute heissen und liest hierzu zur Aufklärung angebrachte "kleine" Schilder? Mit was sich unsere Politik heutzutage so beschäftigt ist mir unbegreiflich. Ihr Aufklärungsbedarf unserer unvergessenen Vergangenheit in Ehren, spenden Sie das Geld für diese "kleinen" Schilder lieber einer "Tafel" - die können es gebrauchen.
Wolfgang Huste:
Ergänzend zu meinem vorherigen Kommentar noch folgende Anmerkungen: Das Ministerium für Vertriebene wurde 1969 im Zuge der Ostpolitik von Willy Brandt unter heftigem Protest aufgelöst. Unter dem Minister Theodor Oberländer waren 75 % der Planstellen mit ehemaligen Mitgliedern der NSDAP besetzt. Im Schulatlas war Deutschland dreigeteilt: Bundesrepublik Deutschland, SBZ und Ostdeutschland (unter polnischer Verwaltung). Die Politik suggerierte, dass es wieder zu einem Deutschland in den Grenzen von 1937 kommen würde. In diesem politischen Klima kam es zur Benennung der strittigen Straßennamen Tilsiter, Stettiner, Breslauer usw..
juergen mueller:
Natürlich habe ich mich als "Abgeordneter" ... !!! Also vorher nicht! Muss man erst Abgeordneter werden, um sich dafür, wie auch für andere profunde Dinge zu interessieren? Das sind Sommermärchen, Herr Oster.
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