Jugend-Kart-Slalom-Team des MSC Adenau wieder mit hervorragenden Ergebnissen
Florian Rauhe fährt auf Platz zwei
Adenau. Der zweite von neun Vorläufen zur Mittelrheinischen ADAC-Jugend-Kart-Slalom-Meisterschaft fand beim AMC Arzbach in Bad Ems statt. Bei der Veranstaltung gingen Kids im Alter von sieben bis 18 Jahren in fünf Altersklassen an den Start. Das Lindner-Hotels-Nürburgring-Jugend-Kart-Slalom-Team des Motor Sport Clubs (MSC) Adenau im ADAC nahm wieder mit einem starken Team an dieser Veranstaltung teil. Bei trockenen und sonnigen Witterungsbedingungen mussten die Jungen und Mädchen einen schön zu fahrenden Parcours möglichst fehlerfrei bewältigen.
Altersklasse K1: Florian Rauhe fuhr beim zweiten Meisterschaftslauf der noch neuen Saison den bereits zweiten Podestrang ein. Früh am Morgen war die Parcoursfläche noch nass. Die Teilnehmer der jüngsten Altersklasse mussten im ersten der beiden Wertungsläufe zunächst mit dem nassen Untergrund zurechtkommen. Anschließend trocknete es nach und nach ab. Und hier war die höhere Startnummer der Garant für eine etwas schnelle Fahrzeit. Florian war ein paar Minuten früher an der Reihe, somit war die spätere Siegerin hauchdünn im Vorteil. Auch Noah Schmitt, der jüngste Teilnehmer im Team, belegte mit Platz sechs bei 19 Teilnehmern erneut eine Top-Platzierung. Nach dem tollen Saisonauftakt mit Platz vier gelang ihm erneut eine fehlerfreie Vorstellung.
Altersklasse K2: Jannik Erik Nohles nahm als Neuling zum zweiten Mal an dieser Meisterschaft teil. Für ihn ist natürlich alles neu und somit aller Anfang bekanntlich schwer. Aber bereits bei seiner ersten Teilnahme in Bad Hönningen hatte er alles richtig gemacht. Nach den weiteren intensiven Trainingsrunden fühlt er sich immer besser im Kart. Diesmal blieb er im zweiten der beiden Wertungsläufe nicht fehlerfrei und belegte somit den 16. Platz.
Altersklasse K3: In der mit rund 30 Teilnehmern am stärksten besetzten Altersklasse K3 ist die Leistungsdichte am höchsten. Milena Müller steigerte ihre Leistung und verbesserte sich mit zwei fehlerfreien Wertungsrunden auf Rang 15. Marc Rechenberg hätte es ebenfalls in die Top 15 geschafft, wenn da nicht eine Pylone gewesen wäre. Diese zwei Strafsekunden, die der Fahrzeit hinzugerechnet werden, bedeuteten für ihn Platz 22.
Altersklasse K4: Zwischen einem Platz auf dem Treppchen und Platz elf liegt genau ein Pylonenfehler oder liegen eben jene zwei Strafsekunden. Dies musste Maurizio Weishäupl schmerzlich feststellen. Das Feld liegt von den Fahrzeiten sehr eng beieinander, so dass ein kleiner Fehler direkt mehrere Platzierungen ausmacht. Auch für Maximilian Müller wäre eine Platzierung unter den besten Zehn möglich gewesen, wenn da nicht eine Pylone gewesen wäre. Somit wurde es nur Platz 15. Mit zwei fehlerfreien Runden und Platz zwölf bestätigte Noah Servos seine gute Performance in der Altersklasse K4. Für Jannis Herrmann ging es in seinem erst zweiten Wettbewerb von Platz 24 auf Platz 18 nach oben. Er schaffte zwei fehlerfreie Wertungsrunden, die er auch noch recht zügig absolvierte. Ein toller Sprung nach vorn.
Altersklasse K5: Lea Schöne war in der ältesten Klasse K5 wieder richtig gut und schnell auf ihren Wertungsrunden. Zwei fehlerfrei Wertungsrunden bedeuteten für sie mit Platz neun ein Top-ten-Ergebnis. Auch bis aufs Treppchen war es für sie nicht weit. Nur eine gute Sekunde lag zwischen ihr und einem Podestplatz.
